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Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 16. Februar

Krieg in der Ukraine

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 16. Februar

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    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 16. Februar
    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 16. Februar Foto: AZ Grafik

    In der Ukraine wird eine Frühjahrsoffensive der russischen Streitkräfte erwartet. Einige militärische Beobachter glauben, dass diese vielleicht schon begonnen hat. Ob bereits begonnen oder nicht: Westliche Waffenlieferungen dürften einen großen Einfluss darauf haben, wie gut sich die schreibt er in seinem Kommentar.

    Der Tag: Mit weiteren Raketenangriffen hat Russland am Donnerstag die kritische Infrastruktur in der Ukraine ins Visier genommen. Das Präsidialamt in Kiew berichtete von 36 Raketen und Marschflugkörpern in der Nacht. Bereits seit Oktober setzt das russische Militär auf den Beschuss von Umspannwerken und anderen Einrichtungen der Strom- und Wasserversorgung. Medienberichten zufolge will

    Derweil laufen die Vorbereitungen zur Münchner Sicherheitskonferenz, bei der Russlands Angriffskrieg in der Ukraine das Haupt-Gesprächsthema sein wird. Bereits einen Tag vor Beginn der Konferenz ist US-Vizepräsidentin Kamala Harris in München gelandet. Zur weltweit wichtigsten Expertenkonferenz zur Sicherheitspolitik werden von Freitag bis Sonntag rund 40 Staats- und Regierungschefs erwartet. Dazu zählen neben Harris auch Bundeskanzler Olaf Scholz, der französische Präsident Emmanuel Macron und Chinas oberster Außenpolitiker Wang Yi.

    Alle Nachrichten zum Verlauf des Kriegs können Sie stets in unserem Liveticker nachlesen.

    Die Lage: Der sogenannte Flüchtlingsgipfel war lange erwartet worden. Am Donnerstag hat sich nun Bundesinnenministerin Nancy Faeser zusammen mit Vertretern von Ländern, Städten und Gemeinden über das weitere Vorgehen in der Flüchtlingspolitik beraten. Die Erwartungen waren hoch, da immer mehr Städte und Kommunen an ihre Grenzen bei der Aufnahme von Geflüchteten stoßen. Das Treffen mit Faeser sollte nun Entlastung bringen. Das Gegenteil war jedoch der Fall.

    Die Region: Die Bundeswehr wird in einem Laden in der Augsburger Annastraße einen Monat lang um Nachwuchs werben. In dem Pop-up-Store bieten sonst meist regionale Künstler und Händler ihre Produkte an. Nicht allen gefällt das. Wie die Stadt lesen Sie hier.

    Darin, dass die Stadt den Laden an die Bundeswehr vergeben hat, sieht mein Kollege Jörg Heinzle keinen großen Widerspruch zum bisherigen Konzept. In seinem Kommentar schreibt er, die Räume sollten jedoch nicht zu einem reinen Schaufenster für Institutionen werden.

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    (mit dpa)

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