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Angela Merkel räumt im Umgang mit Russland Versäumnisse ein
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  3. Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 21. September

Krieg in der Ukraine
21.09.2022

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 21. September

Foto: AZ-Grafik

Mit unserem Update zum Krieg in der Ukraine behalten Sie den Überblick über die Nachrichtenlage. Wir senden Ihnen jeden Abend die wichtigsten Meldungen des Tages.

Der Kreml hält an seinen Plänen für die Zerstörung der Ukraine fest. Wladimir Putin hat dazu eine Teilmobilmachung angeordnet. 300.000 Reservisten – Soldaten, Offiziere, Fähnriche – sollen für Russland in den Kampf gegen die Ukraine ziehen. Kurz nach Putins Ansprache sind keine Direktflüge mehr nach Jerewan oder Istanbul für den Tag zu bekommen, berichtet unsere Russland-Korrespondentin. Vor allem junge Männer wollen weg – wie bereits Anfang März, als eine regelrechte Ausreisewelle aus Russland begann. Hier lesen Sie mehr über die Lage in Russland.

Der Tag: Wladimir Putin ordnete nicht nur eine Teilmobilmachung an, er drohte der Ukraine auch abermals mit Atomwaffen. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko forderte daraufhin den Westen zum Handeln auf. Er verlangt eine "radikale Vernichtung des Bösen". Es sei keine Zeit mehr, von "irgendwelchen 'illusorischen' Friedensverhandlungen zu reden", betont der Ex-Boxweltmeister.

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht indes Misserfolge im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als Grund für die Ankündigung einer Teilmobilmachung. "Das alles kann man sich nur erklären vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der russische Angriff auf die Ukraine nicht erfolgreich verlaufen ist", sagte er.

Alle Nachrichten zum Verlauf des Krieges können Sie stets in unserem Liveticker nachlesen.

Die Lage: Deutschland muss sich derweil weiter mit den Folgen der Energiekrise auseinandersetzen. Und übernimmt deshalb die Kontrolle über den in Not steckenden Energieversorger Uniper. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Krise bei Uniper.

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Die Verstaatlichung des Gashändlers Uniper ist alternativlos, meint unser Autor. Fiele Uniper, fiele wie beim Domino anschließend vermutlich ein Stadtwerk nach dem anderen. Umso befremdlicher allerdings wirke vor diesem Hintergrund das Vorgehen von Robert Habeck. Den ganzen Kommentar lesen Sie hier.

Das Foto des Tages:

Foto: Michael Kappeler, dpa

Bundeskanzler Olaf Scholz sprach vor der UN-Vollversammlung in New York. Und warf Russland "blanken Imperialismus" vor. Die Ukraine müsse in der Lage sein, Russlands Überfall abwehren zu können, so der Kanzler. "Wir unterstützen die Ukraine dabei mit aller Kraft: finanziell, wirtschaftlich, humanitär und auch mit Waffen."

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Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App „Augsburger Allgemeine News“ herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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