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Treffen in Ramstein
26.04.2022

Lambrecht: Gepard-Panzer wichtig für Luftraumsicherung

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht sprach nach dem Treffen in Ramstein über die Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine (Archivbild)
Foto: Boris Roessler, dpa

Nach dem Treffen in Ramstein hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht über die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine durch Deutschland gesprochen.

Nach dem internationalen Treffen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz hat sich Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) zur Unterstützung der Ukraine durch die Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland geäußert.

Sie bezeichnete das Treffen in Ramstein zunächst als wichtiges Signal der Solidarität für die Ukraine. "Wir sind ein verlässlicher Partner an der Seite der Ukraine - mit unseren Alliierten zusammen", sagte Lambrecht am Dienstagnachmittag nach einer Konferenz mit Teilnehmern aus rund 40 Nationen.

Treffen in Ramstein: Nato und Deutschland dürften nicht Kriegspartei werden

In Ramstein sei der Bedarf der Ukraine identifiziert worden. So könne das Land in Absprache mit den beteiligten Staaten gezielt mit Waffen unterstützt werden. Die von Deutschland bereits vor dem Treffen zugesagte Lieferung des Flugabwehrpanzers Gepard sei ein "ganz wichtiger Beitrag",  um den Luftraum über der Ukraine zu schützen, so die Ministerin weiter.

Zudem sei die Konferenz in Ramstein der "Startschuss" für eine mittel- und langfristige Unterstützung gewesen. "Die beste Sicherheitsgarantie für die Ukraine sind gut ausgebildete und gut ausgestattete Streitkräfte." Dennoch müsse dafür gesorgt werden, dass die Nato und Deutschland nicht Kriegspartei würden. "Das hätte verheerende Folgen", mahnte Lambrecht. Allerdings sei allein die Zahl der gelieferten Waffen dafür nicht entscheidend.

Austin begrüßt Kurswechsel Deutschlands

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat die Ankündigung Deutschlands, die Ukraine mit Flugabwehrpanzern zu unterstützen, ausdrücklich begrüßt. Deutschland sei "ein toller Freund und Verbündeter" der USA, so Austin auf der Pressekonferenz nach dem Treffen in Ramstein neben Lambrecht. Dass Deutschland der Ukraine 50 der Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard überlasse, sei ein "bedeutender" Schritt, der der Ukraine wichtige zusätzliche Fähigkeiten bringe. Die USA und ihre Verbündeten stünden zusammen, um die Ukraine angesichts des russischen Angriffskriegs zu unterstützen, betonte der US-Minister.

Austin wurde auch gefragt, ob Deutschland noch mehr tun sollte, um die Ukraine militärisch zu unterstützen. Dazu sagte Austin, diese Entscheidung liege allein bei Deutschland als souveränem Staat. Er wolle deshalb nicht spekulieren. Mit Blick auf seine Amtskollegin Christine Lambrecht (SPD) sagte er, "gemessen an allem, was ich gesehen habe, in meinem Austausch mit der Verteidigungsministerin" sei es klar, dass sie sich darauf konzentriere, im Rahmen der Möglichkeiten alles zu tun, um die Ukraine zu unterstützen und dies auch weiter tun werde. (Mit dpa)

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