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Neuer Podcast
02.11.2023

Experten unserer Redaktion sprechen über den Krieg in Nahost

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Hamas-Terror, Zweistaatenlösung und Antisemitismus: Margit Hufnagel und Rudi Wais sprechen im Podcast mit Chefredakteur Peter Müller über den Krieg und die Folgen.

Der brutale Angriff der Terrororganisation Hamas hat Israel schwer getroffen und den Nahostkonflikt wieder auf die Tagesordnung der Weltpolitik gespült. Wer hier Täter und wer Opfer ist, ist dabei klar. Wo aber liegen die Wurzeln dieses Konfliktes? Warum muss Israel sich sein Recht auf Selbstbestimmung immer wieder erkämpfen? Ist die Zweistaatenlösung nach dem Massaker endgültig vom Tisch oder die einzige Alternative für ein halbwegs friedliches Miteinander in der fragilen Region? Und warum zeigt der Antisemitismus ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Täter des Holocausts, jetzt wieder seine hässliche Fratze? 

Im Kundencenter in der Augsburger Maximilianstraße stellten sich Margit Hufnagel (stellvertretende Ressortleiterin Politik) und Rudi Wais (Chef vom Dienst), die sich beide seit vielen Jahren intensiv mit Israel und dem Nahen Osten beschäftigen, nicht nur den Fragen von Chefredakteur Peter Müller, sondern auch Fragen unserer Leserinnen und Leser. 

Die Veranstaltung fand am 30. Oktober statt. Jetzt können Sie das Gespräch in voller Länge als Podcast nachhören. Sie finden das Audio in diesem Artikel direkt im Bild und überall, wo es Podcasts gibt. In unserer Reihe "Augsburger Allgemeine Live" kommen in den anderen Episoden Top-Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft zu Wort. Hier finden Sie alle Folgen.

(AZ)

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.11.2023

Tatsächlich werden sowohl die israelischen als auch die palästinensischen Zivilisten seit Jahrzehnten jeweils terrorisiert, ermordet. Solange man nicht erkennt dass sowohl palästinensische Terroristen als auch Extremisten aus Israel beide das Problem sind, wird man keine Lösung finden.

Ein sicheres menschenwürdiges Leben ohne Angst in jeweils einem eigenen Staat muss beiden Seiten garantieren sein. Alles andere ist nicht tragbar. Experten hin, Experten her.

04.11.2023

@ Andreas B,
Das sehe ich auch so. Und zwei "Experten", die einfach von Israel fasziniert und damit sehr parteiisch sind, sind für mich keine Experten. Wenn Rudi Wais z.B: sagt, dass deutsche Emtwicklungshilfe dazu verwendet wird, die Familien von "Märtyrern" zu unterstützen, dann ist das erst einmal eine Unterstellung, die er belegen sollte. Sonst läuft das für mich unter "Gschwätzt dass gschwätzt isch". In diesem Gespräch ist man auf die Lebensumstände der Palästinenser viel zu wenig eingegangen. Wenn man sich z.B: vorstellt, dass die Bewohner des Gazastreifens am Meer leben, aber vom Meer abgeschnitten sind, dann ist dies eine bedrückende Situation, der der Erwähnung nur in einem Satz von Frau Hufnagel wert war. Das war mir eindeutig zu wenig.

03.11.2023

Wer ist denn da bitte Experte? Es gibt mir in Deutschland - ist das in anderen Ländern auch so? - zu viele Experten. Die Anzahl steigt bei jedwedem "Ereignis" immer exponentiell an. https://de.wikipedia.org/wiki/Experte

02.11.2023

Leider muss erlaubt sein festzustellen, dass solche Diskussionen nicht zur Lösung von Problemen und zum Frieden beitragen. Im Nahen Osten geht es einzig und alleine darum, gemachte politische Fehler seit Gründung Israels zu berichtigen.

25.10.2023

Prof. Schöllhammer von der Universität Wien ist der Meinung, dass wir gerade den Beginn vom Ende jüdischen Lebens im Europa erleben. Diese Meinung vertrete ich auch. Das Zeigen von israelischen Flaggen wird mancherorts aus Sicherheitsgründen verboten, an Synagogen hängen Aushänge, welche Gegenden man meiden sollte und bei Pro-"Palästina" Demonstrationen werden Juden gejagt. Auch in Augsburg ist man vor dem islamischen Hass eingeknickt und zeigt statt einer Flagge nun eine "Beleuchtung", sofern ich das richtig mitbekommen habe. Meine Frage lautet konkret, wie man diese Entwicklung noch stoppen will, wenn einerseits die AfD ein Rekordergebnis nach dem anderen einfährt und gleichzeitig der Zustrom irregulärer Einwanderung aus dem nahen Osten stetig zunimmt und schon jetzt abzusehen ist, dass sämtliche angedachten Strategien zur Verminderung nicht funktionieren werden, bzw. nicht funktionieren können. Vielen Dank.

25.10.2023

Was ist das, jüdisches Leben? Was ist katholisches Leben? Was ist evangelisches Leben? Religion ist Privatsache und muss nicht unbedingt in der Öffentlichkeit stattfinden. Wenn in Israel und in Palästina wieder Ruhe oder sogar Frieden einkehrt, wird sich wie vorher niemand mehr darum kümmern, außer ein paar unbelehrbare Extremisten einschlägig bekannter Art. Also keep cool.

02.11.2023

"Der Zustrom irregulärer Einwanderer aus dem nahen Osten", wenn ich das lese wird mir unwohl. Ich hoffe ebenso, dass Religion sich nicht in die Politik einmischt, und dass Religion auch weiterhin niemals ein Einwanderungskriterium wird. Wir sind ein säkularer Staat, Religion wird toleriert und bekommt einen Schutzraum. Jede Religion, wenn sie schon sein muss.