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Porträt
26.04.2022

Bestsellerautor J.D. Vance: vom Trump-Kritiker zum glühenden Fan

Der frühere US-Präsident Donald Trump unterstützt J. D. Vance – hier bei einer Veranstaltung am 23. April in der Stadt Delaware im US-Bundesstaat Ohio.
Foto: Drew Angerer, Getty Images

Plus J. D. Vance erklärte in seiner "Hillbilly-Elegie" den Erfolg des US-Präsidenten und schrieb über das Scheitern des "amerikanischen Traums". Nun will er in die Politik. Mit Hilfe von Trump.

Vorne im Gastraum von Mr. Gatti’s in Portsmouth, wo es für sieben Dollar Buffalo-Chicken- oder Cheeseburger-Pizza vom Buffet gibt, herrscht reger Betrieb. Der schmucklose Veranstaltungssaal dahinter mit seinen spinatgrünen Wänden hingegen ist an diesem Mittag eher spärlich gefüllt. Die zwei Dutzend Gäste bekommen es kaum mit, als kurz nach 13 Uhr ein bärtiger Mann in Jeans und grauem Sakko durch die Tür tritt, ein Mikrofon greift und sich vor eine Pappwand mit seinem Namen stellt. „Hi“, sagt der Redner, „ich bin J. D. Vance. Ich bin ein konservativer Außenseiter. Ich habe nie für ein öffentliches Amt kandidiert. Ich will frisches Blut nach Washington bringen und die Dinge aufmischen.“

Keine Musik. Keine Ankündigung. Kein tosender Applaus. Portsmouth ist nicht der Ort für große Auftritte. Seit einem halben Jahrhundert geht es für die ehemalige Industriemetropole am Nordufer des Ohio River bergab. Vance hat den Niedergang der weißen Arbeiterklasse in der Region im Jahr 2016 in seiner Autobiografie „Hillbilly-Elegie“ bedrückend beschrieben. Doch die Zeiten, in denen der Bestsellerautor als kritischer Erklärer des Trump-Erfolgs herumgereicht wurde, sind vorbei. Vance ist zum glühenden Fan des früheren US-Präsidenten geworden – und strebt nun selbst eine Polit-Karriere an. Vance will in den US-Senat. Und dazu braucht er die Stimmen aus Portsmouth.

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