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  3. Studie: Zwei Drittel der Menschheit wollen monatlich für Umweltschutz spenden

Studie
25.02.2024

Zwei Drittel der Menschheit wollen monatlich für Umweltschutz spenden

Gute Nachrichten aus der Wissenschaft: 69 Prozent sind laut einer Studie bereit, für den Klimaschutz zu spenden.
Foto: Daniel Reinhardt, dpa

Eine aktuelle Studie präsentiert ermutigende Zahlen: Demnach zeigen sich 69 Prozent der Weltbevölkerung bereit, für die Bekämpfung des Klimawandels tiefer in die Tasche zu greifen.

Klimaschutz kostet Regierungen Milliarden von Euro. Aber damit noch nicht genug: Auch die Folgen des Klimawandels summieren sich in Milliardenhöhe. Doch Unterstützung ist in Sicht – zumindest hypothetisch: Laut einer aktuellen Studie sind nämlich zwei Drittel der Menschheit bereit, für den Umweltschutz zu spenden.

„Wären Sie bereit, ein Prozent Ihres Haushaltseinkommens jeden Monat zur Bekämpfung des Klimawandels beizutragen?“, fragte ein Forschungsteam – und 69 Prozent der Weltbevölkerung sagten Ja. Das geht aus der Studie hervor, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde. „Unsere Ergebnisse zeigen eine breite Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen“, schlussfolgerten die Forscherinnen und Forscher. Sie befragten von 2021 bis 2022 nach eigenen Angaben fast 130.000 Menschen aus 125 Ländern.

Mehrheit der Deutschen würde 50 Euro pro Monat für Klima spenden

Übertragen auf Deutschland bedeuten die Forschungsergebnisse: 60 bis 69 Prozent der Deutschen wären bereit, monatlich etwa 50 Euro für den Umweltschutz zu spenden. Das sind ein Prozent des durchschnittlichen Haushaltsbruttoeinkommens in der Bundesrepublik: 4979 Euro. Die Zahl stammt vom Statistischen Bundesamt. Das Amt bezieht sich auf Ergebnisse der laufenden Wirtschafts­rechnungen sowie der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2021. Aktuellere Zahlen liegen nicht vor. 

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung wird das Haushaltseinkommen als Summe aller Löhne, Gehälter, Einkommen aus unternehmerischer Betätigung, Vermögenserträge, Kindergeld oder Renten in einem Haushalt definiert. Jährlich wären Deutsche also willig, 600 Euro aus all diesen Erträgen für den Klimaschutz beizusteuern. Neben Deutschland waren vor allem Menschen in besonders durch den Klimawandel gefährdeten Ländern bereit, selbst einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Dazu zählen etwa Polen, Brasilien und Indien. Besonders ausgeprägt ist die Bereitschaft in China.

Spenden für den Klimaschutz: Viele unterschätzen ihre Mitmenschen

In den USA, Kanada und Russland sind dagegen weniger als die Hälfte der Bevölkerung spendenfreudig gestimmt. Die Spendenbereitschaft der Nachbarn, Freundinnen und Kollegen wird laut der Studie übrigens kollektiv unterschätzt: Die meisten Menschen glauben, dass nur etwa 43 Prozent ihrer Mitmenschen für den Klimaschutz tiefer in die Tasche greifen würden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.02.2024

Das ist eben bei Umfragen so: Würde man ein neutrales Konto so publizieren, daß jeder die Möglichkeit hat seine 50€ dahin zu überweisen - wetten, daß keine der 60%-69% zusammen kämen?

25.02.2024

"60 bis 69 Prozent der Deutschen wären bereit, monatlich etwa 50 Euro für den Umweltschutz zu spenden."

Dann sollen diese 60 bis 69 Prozent eben freiwillig spenden.

25.02.2024

Würden sie aber nicht tun, selbst wenn sie eine vertrauensvolle Kontonummer kennen würden. Wetten, daß?

25.02.2024

Warum soll ich aus eigener Tasche etwas bezahlen das Konzerne zu verantworten haben?
Tankerunglück durch Billig-Besatzungen und Bestechungen, Missachtung von Umweltauflagen und derlei mehr soll ich auch noch ausgleichen?
Klimazertifikaten haben sich als moderner Ablasshandel entpuppt und allein durch Spenden verschwinden weder die Berge von Müll den wir nach Afrika und sonstige Länder exportieren.
Da hat sich eher das Dual System gesund gestossen. Gewissensberuhigung durch Spenden, bei wem sie auch ankommen würden, bringen gar nichts.