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  3. Sicherheit: Dänemark will fast 20 Milliarden in Verteidigung investieren

Sicherheit
30.05.2023

Dänemark will fast 20 Milliarden in Verteidigung investieren

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, 4.v.r) und sein dänischer Amtskollege Troels Lund Poulsen (3.v.r) sprechen mit Bundeswehrsoldaten.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa

Dänemark will in den kommenden Jahren deutlich mehr Geld für Verteidigung ausgeben. Das teilte der geschäftsführende Verteidigungsminister mit - auch mit Blick auf den Krieg in der Ukraine.

Die dänische Regierung will in den kommenden zehn Jahren deutlich mehr Geld in die Verteidigung stecken. Man schlage vor, in den Jahren 2024 bis 2033 insgesamt rund 143 Milliarden dänische Kronen (19,2 Milliarden Euro) in die Verteidigung und Sicherheit zu investieren, sagte der geschäftsführende Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen in Kopenhagen. Es handle sich um einen "historischen" Ausbau des Verteidigungsapparates. Es herrsche Krieg in Europa, Frieden könne man nicht mehr als selbstverständlich betrachten.

Das Nato-Ziel, dass zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in die Verteidigung fließen sollen, will die Regierung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen nun schon spätestens 2030 erreichen. Wie aus dem Regierungsvorschlag hervorgeht, betragen die Verteidigungsausgaben des 5,9-Millionen-Einwohnerlandes nach Definition der Nato derzeit rund 36 Milliarden Kronen jährlich - bis 2030 sollen sie demnach auf 56 Milliarden Kronen pro Jahr anwachsen.

Die Regierung nimmt nun in dieser Woche Verhandlungen mit den weiteren Parlamentsparteien auf. Dabei soll zunächst eine breite politische Vereinbarung über die generelle strategische Ausrichtung und den finanziellen Rahmen für die Verteidigung in dem Zehnjahreszeitraum erzielt werden. Konkrete Initiativen sollen dann ab Herbst 2023 immer wieder in Teilvereinbarungen beschlossen werden.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

31.05.2023

https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100183326/ukraine-krieg-medwedew-droht-grossbritannien-.html

Newsblog zum Ukraine-Krieg
Medwedew: Dieses Land ist Russlands "ewiger Feind"

>>Daher könne jeder offizielle Vertreter Großbritanniens als "legitimes militärisches Ziel" betrachtet werden. Das gelte sowohl für militärische als auch zivile Vertreter, die den Krieg ermöglichten.<<

Ja, mit Gift-Anschlägen da kennen sich die Russen aus, da sind sie "fast Meister" ihres Fachs!


>>Es muss nur ein Präsident gestoppt werden.
Der im Kreml hat den Krieg begonnen. Hat seinen Nachbarn überfallen und beansprucht völkerechtswidrig Gebiete.<<

Das sehe ich ganz genauso @Harald V.
dass das aber Putins bester Freund anders sieht, ist auch "nicht wirklich" NEU. Hoffentlich wird die Elite in Moskau von Innen heraus baldmöglichst "endlich" eliminiert.

31.05.2023

https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100184642/anti-putin-russen-bereiten-angeblich-sturm-auf-moskau-vor.html

"Legion Freiheit für Russland"
Anti-Putin-Russen bereiten angeblich Sturm auf Moskau vor

>>Vor Kurzem hatten bewaffnete Partisanen einige Dörfer in Westrussland überfallen. Nun will die Gruppe neue Kämpfer rekrutieren – für eine waghalsige Operation.<<

Nur so kann der Sturz von Putin kommen, der Sturz "muss von Innen" kommen, recht so!

Und dazu das noch:

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_100184426/ukraine-krieg-fuer-wladimir-putin-ist-das-psycho-terror-.html

Krieg in der Ukraine
Die Nerven liegen blank

>>Die Anspannung vor der erwarteten ukrainischen Gegenoffensive wächst. Vor allem die russischen Eliten verlieren die Nerven und beschimpfen sich öffentlich gegenseitig.<<

So ist es richtig, darüber dürften sich doch die "Putin-Freunde" sicherlich sehr freuen, oder?

30.05.2023

Wo kommt denn das ganze viele Geld her.. ? Die Amerikaner, die Deutschen, Dänen und weitere Länder der Erde schicken jetzt und schon seit Beginn (15 Monate) des Kriegs über hundert Milliarden in die Ukraine... Und im Rest der Welt müssen Menschen verhungern, leben in einem unvorstellbaren Elend.. sogar in den reichen Ländern nimmt die Armut zu, und Klima und Umwelt werden brutal zerstört.. Für diesen Krieg zerstören wir die Welt.. und wenn dann alles zerstört ist, werden wir erkennen für was wir eigentlich soviel Geld ausgegeben haben, gekämpft haben.
Diese beiden Präsidenten müssen gestoppt werden und das eher heute wie morgen.. ansonsten hört das nicht auf.

30.05.2023

Es muss nur ein Präsident gestoppt werden.
Der im Kreml hat den Krieg begonnen. Hat seinen Nachbarn überfallen und beansprucht völkerechtswidrig Gebiete.
Der in Kiew verteidigt nur sein Land und seine Bevölkerung.
Für uns im Westen gilt. Wer in Frieden leben will, der rüstet sich zum Krieg.
Eine wirksame Aufrüstung ist billiger als ein Krieg. Auch wenn es eigentlich Schade um das Geld ist.
Nur solange jemand die Grenzen nach eigenem Gutdünken ändern will, braucht man das Geld für Rüstung.
Das Geld für die Polizei könnte man sich übrigens auch sparen und woanders verwenden.
Es müsste sich nur eben JEDER an Recht und Gesetz halten.