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AfD
24.04.2024

Alternative für Despoten? Warum der Fall Krah die AfD so nervös macht

Maximilian Krah, AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl, in Erklärungsnot: Einer seiner Mitarbeiter steht im Verdacht, für China spioniert zu haben.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Plus Wieder einmal versinkt die AfD in Skandalen. Doch dieses Mal geht es nicht um verbale Entgleisungen, sondern um den Markenkern der Partei. Endet mit China-Spionage und Putin-Propaganda ihr Höhenflug?

Gesteuert von fremden Mächten, getrieben von Geldgier und Egoismus verraten sie deutsche Interessen. So reden AfD-Leute über Politiker anderer Parteien. Das Geraune gehört zum Geschäftsmodell der Rechtspopulisten, die sich gerne als einzig wahre Patrioten gerieren. In diesen Tagen allerdings fliegt ihnen die große Inszenierung um die Ohren. Dunkle Mächte und Geldgier scheinen vor allem die AfD selbst im Griff zu haben. 

Gleich beide Spitzenleute für die Europawahl, Maximilian Krah und Petr Bystron, stehen im Verdacht, Geld aus russischen Quellen kassiert und sich zu Putins Propaganda-Marionetten gemacht zu haben. Ein Mitarbeiter von Krah sitzt außerdem in Untersuchungshaft, weil er für China spioniert haben soll. Plötzlich steht die AfD da wie eine Alternative für Despoten. Zugleich tobt im Bayerischen Landtag ein Machtkampf um den rechtsradikalen Abgeordneten Daniel Halemba, der schon lange im Visier der Justiz steht. Haben all diese Geschichten das Potenzial, der AfD nachhaltig zu schaden? 

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25.04.2024

Nur gut, dass die Umfragewerte der AfD zumindest
im Bundesgebiet zurückgehen.
Sollte Herr Höcke in Thüringen gewinnen, werden
Herr Chrupalla und Frau Weidel schnell merken,
dass sie für den neofaschistischen Flügel der
AfD nur nützliche Idioten waren.
Ich frage mich, wie nur ein Wähler diese verkommene
Partei ( von Halemba über Krah bis Höcke ) wählen kann.