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Krieg in der Ukraine
08.05.2022

Irgendwie überleben: Das sind die Menschen, die in Charkiw ausharren

Julia und Sascha während eines kurzen Wiedersehens im teils schwer zerstörten Charkiw. Der 50-Jährige durfte für eineinhalb Tage das Dorf an der Front, das er mit seiner Einheit hält, verlassen.
Foto: Till Mayer

Plus Noch immer harren hunderttausende Menschen in der Frontstadt Charkiw aus. Jede und jeder meistert nicht nur auf ganz eigene Weise den Kriegsalltag. Auch die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß.

Nach rasanten Interpretationen einiger Hits aus den 1990er Jahren wird es schlagartig feierlich: Das Konzert im Bunker endet mit der ukrainischen Nationalhymne. Die wenigen Anwesenden erheben sich vom Sofa an der Wand, vom gepolsterten Bürodrehstuhl, vom Teppichboden. Die drei Musiker der Band „Selo i Ludy“ legen die Hand auf die Brust. Alle singen mit.

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