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  3. Wärmepumpen: Habeck und der Viessmann-Deal: Eine Frage des Geldes

Wärmepumpen
26.04.2023

Habeck und der Viessmann-Deal: Eine Frage des Geldes

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wird von den Turbulenzen um Heizungen und Wärmepumpen eingeholt.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Die Klimawende wirbelt die deutsche Heizungsindustrie durcheinander. Mittendrin bewegt sich Wirtschaftsminister Robert Habeck, der den Verkauf von Viessmann an einen US-Konzern prüfen lassen will.

Eigentlich hätte es ein schöner Nachmittag werden können für Robert Habeck. Der Wirtschaftsminister hatte gute Konjunkturnachrichten im Gepäck, wonach Deutschland in diesem Jahr einem Abschwung entgeht. Wächst die Wirtschaft, ist das normalerweise gut für den Wirtschaftsminister. Doch die gute Nachricht wurde völlig überlagert von der Entscheidung der Eigentümerfamilie des Heizungsbauers Viessmann, ihr Geschäft für zwölf Milliarden Euro an einen US-Konkurrenten zu verkaufen. 

Robert Habeck und Christian Lindner einigen sich auf Mittel aus dem Sondertopf

Und schon fand sich Habeck im Wirbelsturm wieder, den sein weitgehendes Einbauverbot von Öl- und Gasheizungen ausgelöst hat. Viessmann „wird mit Milliardensummen gestärkt, um die Produktion auszubauen“, sagte der Grüne am Mittwoch in Berlin. Sein Koalitionspartner FDP war zu diesem Zeitpunkt schon über ihn hergefallen und auch aus der Opposition kam scharfe Kritik: „Mit dem Deal wird langfristig milliardenschwere Wertschöpfung aus Deutschland abgezogen und die Energieversorgung auch nicht unabhängiger“, sagte der Linken-Politiker Sören Pellmann unserer Redaktion. „All das erinnert an die Solarbranche vor einigen Jahren." Nach einem euphorischen Boom war die Herstellung von Solarzellen in Deutschland wegen der chinesischen Billigkonkurrenz im vergangenen Jahrzehnt zusammengebrochen. „Herr Habeck weiß offensichtlich nicht, was los ist im Land“, schimpfte Pellmann.

Viessmann-Fahnen flattern im Wind. Der überwiegende Teil des Geschäfts geht für zwölf Milliarden Euro an einen US-Konzern.
Foto: Uwe Zucchi, dpa (Symbolbild)

Der Wirtschaftsminister verspricht, dass die deutsche Wirtschaft durch den Umbau auf Grün vor erfolgreichen Jahren steht. Denn dafür sind enorme Investitionen nötig in Windräder, Solarzellen, Stromnetze, Ladesäulen und Wärmepumpen. Habeck will den Wandel mit Milliarden aus der Staatskasse unterstützen, stößt damit aber zunehmend auf den Widerstand von Bundesfinanzminister Christian Lindner

Nach mehreren Jahren mit enormer Neuverschuldung wegen Corona und Ukraine-Krieg plant der FDP-Chef, 2024 die Schuldenbremse wieder einzuhalten. Und nun steht sein Ministerkollege ohne Finanzierung da. Denn der Einbau von Wärmepumpen soll großzügig staatlich bezuschusst werden. Im Gespräch ist dafür die Summe von neun Milliarden Euro. Lindner und Habeck konnten sich auf den Formelkompromiss einigen, dass das Geld aus dem regierungseigenen Sondertopf „Energie und Klimafonds“ kommen soll. Das Problem: Der Fonds ist mehrfach ausgeschöpft, weil alle möglichen Herzensprojekte der Ampel daraus bezahlt werden sollen. Habeck widersprach allerdings energisch, dass sein Zuschussprogramm ohne Mittel dasteht. „Die Gelder sind auch da. Wir haben eine Festlegung in der Bundesregierung.“ 

Viessmann bleibt in Deutschland

Um dem Viessmann-Deal die öffentliche Wucht zu nehmen, kündigte der Wirtschaftsminister an, die Übernahme durch sein Haus prüfen zu lassen. Seine Beamten werden sich anschauen, ob die Abmachungen der Übernahme eingehalten werden. Der Vertrag mit dem kalifornischen Konzern Carrier Global sieht vor, dass es für drei Jahre keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird und Produktion und Forschung in Deutschland für mindestens fünf Jahre erhalten bleiben. Der Hauptsitz wird auch künftig im hessischen Allendorf sein – zumindest für zehn Jahre. 

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Grundsätzlich wertete der Wirtschaftsminister das Geschäft trotz aller Bedenken positiv, weil es dazu führen werde, dass mehr Wärmepumpen in Deutschland gebaut würden. Wenn die Bedingungen erfüllt werden, „dann ist es besser, als wenn die deutschen Produzenten in einer hochwertigen Nische landen“, meinte Habeck. Der 53-Jährige erwartet, dass durch den Einstieg der Amerikaner auch die Viessmann-Wärmepumpen billiger werden. Er sei im Austausch mit Firmenchef Max Viessmann. 

Dass der Einstieg der Kalifornier tatsächlich politisch blockiert werden könnte, erwartet in Berlin niemand. Zu schwer würden die Beziehungen zu den USA leiden. Diese sind durch das enorme Förderprogramm Washingtons für den Aufbau einer klimafreundlichen Industrie getrübt. Die Zuschüsse gibt es für Unternehmen nur, wenn sie in den USA produzieren, was dazu führt, dass Investitionen in Europa infrage gestellt werden. Wegen des Krieges in der Ukraine sind die Vereinigten Staaten aber gleichzeitig unverzichtbarer Garant für die Sicherheit Europas. 

Ein Verbot der Übernahme stünde auch im eklatanten Widerspruch zum Werben der Bundesregierung in befreundeten Ländern, hier in Deutschland zu investieren. Die Aussichten auf dem deutschen Markt haben sich zuletzt wieder aufgehellt. Das Wirtschaftsministerium prognostiziert jetzt ein Wachstum von 0,4 Prozent für das laufende Jahr bei nachlassender Inflation. Im Herbst sagte es noch einen Rückgang um 0,4 Prozent voraus. Nächstes Jahr soll die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent zulegen. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

27.04.2023

Ab nächstem Jahr wird Viessmann ohne Partner von Asiaten aus dem deutschen Markt verdrängt.
Das ist mit dem Holterdipolder-Gesetz von Habeck klar. Das hat auch was mit der absurden deutschen Subventionierung zu tun, die schon der Solarbranche das Genick gebrochen hat. In Deutschland wird der Bau einer PV-Anlage beim Endkunden subventioniert, in China die Herstellung der Paneele. Und schon kann keiner, der hier produziert, mehr mithalten. Mit dem Zwangsgesetz, soll ja eine heute noch völlig unbekannte Förderung folgen. Die kann aber nach dem Viessmann-Verkauf auf keinen Fall mehr, wie in China, an die Produzenten gehen. Der neue Eigentümer wird die Produktion am Viessmann-Standort in Polen und eigenen Werken ausbauen. Damit versucht er die Menge zu produzieren, die es im Wettbewerb benötigt, um standhalten zu können. Damit gehen die Investitionen an Deutschland vorbei. Gleichzeitig fehlt der Steuerzahler Viessmann und nach dem Abzug des Know-How braucht keiner mehr den deutschen Standort. Viel zu teuer. Siehe KuKa.
Wirklich schlechter kann Wirtschaftspolitik nicht mehr gemacht werden. Habeck ruiniert mit seinem Handeln die Wirtschaft unseres Landes. Aber das ist ja ein grüner Plan.

Wir wollen nun Wärmepumpen, die wir nicht haben, von Handwerker installieren lassen, die nicht existieren, und das in gedämmte Häuser mit Fußbodenheizung, die nicht gebaut sind und das Ganze mit Strom versorgen, den wir nicht produzieren.

Was für ein Plan.

27.04.2023

Der Plan ist genial. Doch während Habeck den Viessmann Deal prüft prüfen andere die Vergabe von Posten an Verwandte und Freunde des Herrn Ministers. Manch böse Zungen sprechen gar in Filz.

https://www.focus.de/politik/deutschland/vetternwirtschaft-habeck-wegen-familiaerer-verflechtungen-in-der-kritik_id_191877552.html

27.04.2023

Drei Jahre bleibt die Fertigung und 5 Jahre noch die Entwicklung in Deutschland und dann geht es ins Ausland wo die Energiekosten für die Produktion niedriger sind und keine Stromabschaltung mittels SmartMeter erfolgt weil der erneuerbare Strom gerade knapp ist weil Nacht oder Windstille oder Dunkelflaute oder . .
Amerikanische Investoren wollen Profit und keine Kinderbücher mit Märchen aus dem Wirtschaftsministerium

27.04.2023

Entwickelt wird da, wo die Fachleute sind und produziert wird da, wo Kosten und Qualität stimmen. Das ist bei den derzeitigen Eigentümern der Familie Viessmann auch nicht anders. Leider will die heutige Erbengeneration offensichtlich lieber Kasse machen, statt unternehmerisch tätig zu sein.

27.04.2023

Entwickelt und produziert wird schon seit jeher da, wo es günstig und gut ist. Qualität und Expertise gibt zuhauf (!) jenseits von Deutschland. Die deutsche Einbildung ist mittlerweile das alleinige Alleinstellungsmerkmal.

Was von alle anderen in gar Qualität und Fortschrittlichkeit Überragende kommt den vollständig hergestellt noch aus der BRD? Es gibt nahezu kein einziges Produkt, daß hier noch vollständig ohne Zukauf von außen hergestellt wird.

Wenn Herr Minister Robert meint, dass durch den Kauf die Milliarden beim Verkäufer wiederum nur in der BRD investiert werden, ist er blauäugig. Viessmann baut (wie viele andere) zunehmend Kapazitäten außerhalb von Lummerland auf.

Das gilt auch für die klassischen Produkte, die auf Betreiben von Robert und seinen Freunden nun bald in Lummerland obsolet werden. Die Kompetenzen gehen ins Ausland, genau wie die Produktion. Billiger, weniger Bürokratie, Steuern, direkt am Markt der Bezieher. Denn fast im gesamten Ausland werden diese hier bald unzulässigen Produkte weiter gekauft.

27.04.2023

Der Antwort von Herrn Wolfgang L. schließe ich mich voll an. Sehe ich genauso.

27.04.2023

Sehr geehrter Herr Wolfgang L.

Sie haben völlig Recht.

Die Fachleute von Carrier Global brauchen die von Viessmann nicht. Entwickelt wird also in den USA.

Produziert wird dann im Viessmann-Werk in Polen oder den Carrier-Global-Werken in Asien.

Die Gewinnabführung und damit die Steuerpflicht erfolgt in den USA.

Und die Familie Viessmann hat lieber dieses Jahr verkauft bevor sie ab 2024 unter gehen, weil sie dem Druck aus Asien und USA, der in Deutschland planwirtschaftlichen erzeugt wurde, nicht gewachsen sind.

Deutschland hat dann
- keine Steuereinnahmen
- keine Arbeitsplätze
- keine Investitionen

Läuft richtig gut bei Herrn Habeck

26.04.2023

"Der Wirtschaftsminister verspricht, dass"

Und da könnte man schon zu lesen aufhören. Das Ministerium gehört mit jemanden besetzt der Ahnung von der Materie hat und nicht grün religiös fanatisch mit Scheuklappen unterwegs ist. Erinnert m mich an das Interview mit der Frau Baerbock Hund dem Herrn Habeck ("Was haste...").

26.04.2023

Die heutigen Aussagen von Herrn Habeck, dass die Milliarden aus dem Verkauf angeblich den Aufbau einer automatisierten Wärmepumpenproduktion in Deutschland begünstigen, lässt tief in sein ökonomisches Verständnis blicken: Der Käufer kauft doch eben diesen Teil und ist anschließend um den Kaufpreis erst mal leichter (wird sich bei neuen Investitionen also vorerst schwerer tun). Und der verbleibende Teil der Fa. Viessmann, der den Verkaufserlös bekommt, wird mit Sicherheit nicht gleich wieder Wärmepumpen bauen und verkaufen dürfen bzw. können (das Personal und die Patente werden bei solchen Verkäufen i.d.R. mitverkauft). Sie ist aus diesem Geschäft dann erst Mal raus. Dass die erlösten Milliarden eher in weiterentwickelte Gasheizungen, Brennstoffzellen (für die braucht man vorerst auch noch Erdgas) & Co. gehen ist da sehr viel wahrscheinlicher. Insofern werte ich den Verkauf der Wärmepumpensparte von Viessmann eher negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Widerspruch zur aktuellen Wärmepumpeninitiative der Regierung schreit zum Himmel. Da hilft alles Schöngerede von Herrn Habeck nichts.

26.04.2023

Wenn man sieht, um wie viel Geld es bei dieser Thematik geht (allein bei Viessmann 12 Milliarden für eine eher kleinere Unternehmenssparte), wird klar, warum die Entscheidungen in bestimmte Richtungen gelenkt werden. Man kann sich auch gut vorstellen, wer davon profitiert.

26.04.2023

Lassen Sie uns an Ihren Erkenntnissen teilhaben. Der Deal ist übrigens noch nicht genehmigt.

26.04.2023

Können Sie schön in den Kommentaren zum anderen Artikel "... Getöse um Viessmann-Verkauf..." nachlesen. Hab ich erst nach meinem Post gesehen, sonst hätt ich mir den gespart. Die Namen der Profiteure kennen wir beide.
Und was die "Genehmigung" betrifft; haben Sie den finalen Segen vom Kanzler nicht vernommen?

27.04.2023

Sehr geehrter Herr Wolfgang L.

Es gibt gar keine Handlungsfähigkeit des deutschen Staates, diesen Deal zu verhindern. Er ist nach EU-Recht, deutschem Recht und gemäß der bestehenden Handelsabkommen zwischen den USA und der EU völlig legal.

Da können sie hoffen bis Sie schwarz werden. Die Unternehmer in Deutschland haben angesichts der von Merkel beschädigten und von Habeck nun endgültig zertrümmerten Rahmenbedingungen keinen Bock mehr auf den Standort Deutschland.

Das wird spannend, wenn Habeck erklärt, wovon er die „Wärmewende“ sozial finanzieren will. Danach wird das Kapital das Lsndxdann wahrscheinlich fluchtartig verlassen.
Das freut dann Linke - endlich sind sie die Kapitalisten los und alle haben 7 Tage die Woche frei

26.04.2023

Die Wärmepumpe wird mit Zwang zum praktisch alleinigen Heizsystem gemacht, andere Systeme praktisch verboten. Die Bürger sind so gezwungen, teure Wärmepumpen mit nicht selten weiteren Umbau Maßnahmen zu bezahlen mit Geld, das viele leihen müssen. Dazu gibt der Onkel Robert als Verantwortlicher für alles dann großzügig Geld der Steuerzahler als Förderung und stellt sich als Klima Held und Gönner dar.

Gleichzeitig ist überhaupt nicht klar, wie die in Deutschland im internationalen Vergleich absolut überhöhten Preise auch entwickeln werden - es wird für alle mit der Wärme Pumpe ziemlich sicher noch viel teurer. Zudem ist derzeit der Strom nicht ansatzweise sauber für alle Anlagen. Wo soll da die Verbesserung sein? Erst mal genug günstigen und sauberen Strom schaffen, dann wechseln die Bürger von alleine. Aber Grün bedeutet fanatischer Wille die eigenen Ansichten bedingungslos zum jeden Preis auch mit Zwang durchzusetzen. Nun ja. Da greift das Ausland genau wie bei der Photovoltaik gerne zu, verschafft sich deutsches Knowhow, produziert billig außerhalb von Deutschland und macht Kasse mit Subventionen und Förderungen. Ist doch verständlich.

26.04.2023

Gleichzeitig ist überhaupt nicht klar, wie die in Deutschland im internationalen Vergleich absolut überhöhten Strom Preise sich entwickeln werden - es wird für alle mit der Wärme Pumpe ziemlich sicher noch viel teurer.