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  3. WM-Gastgeberland: Eine junge Katarerin fordert einen differenzierten Blick auf ihr Heimatland

WM-Gastgeberland
16.10.2022

Eine junge Katarerin fordert einen differenzierten Blick auf ihr Heimatland

Arbeiter an der Corniche, der Uferpromenade von Doha. Fast sechzig Prozent der Menschen in Katar stammen heute aus Indien, Bangladesch, Nepal, Pakistan und Sri Lanka. Sie arbeiten auf dem Bau, in der Gastronomie oder als Hausangestellte.
Foto: Christian Charisius, dpa (Archivbild)

Plus In gut einem Monat beginnt in Katar die Fußball-WM. Sie ist das umstrittenste Turnier seit langer Zeit. Warum sich eine junge Frau aus Doha nicht auf die massive Kritik an ihrer Heimat reduzieren lassen will.

Mariam Farid braucht einige Minuten, um sich auf den Gesprächspartner aus Deutschland einzulassen. Vielleicht liegt das auch an der hektischen Umgebung. Das Interview soll in einem Krankenhaus stattfinden, in der Nähe einer beliebten Shopping Mall von Doha. Im Korridor schiebt ein Pfleger medizinisches Gerät zum Fahrstuhl. Aus den Lautsprechern ertönt eine Durchsage. Mariam Farid richtet sich kurz auf und hört hin. Sie ist im Krankenhaus hauptberuflich für die Pressearbeit zuständig. Sie weiß, wie man Inhalte nach außen kommuniziert. Sie hat gelernt, ihr Image zu kontrollieren. Wie so viele andere Katarer auch.

„Seit Jahren verlangt man in Europa, dass wir uns hier in Katar öffnen und dass wir Fortschritte erzielen sollen“, sagt Mariam Farid nun also und tippt mit der flachen Hand nachdrücklich auf das Sofa, auf dem sie sitzt. „Wenn wir dann Reformen durchsetzen, will das leider fast niemand anerkennen.“ Hinter ihr an der Wand hängen Fotos, die ihren Vater, einen bekannten Zahnarzt, mit einflussreichen Persönlichkeiten zeigen. Darunter Emir Tamim bin Hamad Al Thani, der mächtige Herrscher Katars. „Viele Katarer wollen nicht mehr wirklich mit westlichen Journalisten sprechen“, sagt sie. „Aber ich möchte mich für einen differenzierten Blick auf unser Land stark machen.“

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