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Microsoft Windows XP

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Opfer des Verschlüsselungstrojaners Grandcrab können ihre Daten mit einem Tool wiederherstellen, das sich auf der Seite NoMoreRansom.org herunterladen lässt. Foto: Oliver Berg
Cyber-Kriminalität

So retten Opfer des Grandcrab-Trojaners ihre Daten

Nicht wenige Computer-Nutzer sind Opfer des Verschlüsselungstrojaners Grandcrab geworden. Mit dem Angriff verloren sie einige Daten. Doch ein Tool verspricht jetzt Hilfe.

Um Platz auf der Festplatte zu sparen, sollte man ab und zu doppelte Dateien löschen. Foto: Matthias Balk
Speicherplatz schaffen

Doppelte Dateien unter Windows aufspüren und löschen

Mit der Zeit sammeln sich auf einem Windows-Computer allerhand Dateien an, und manchmal speichert man sie gleich mehrfach an verschiedenen Stellen ab. Das frisst Speicherplatz, kann aber mit einem kleinen Programm behoben werden.

Windows kostenloser Virenscanner Defender erbringt eine solide Schutzleistung. Zu diesem Ergebnis kommt das «c't»-Fachmagazin nach einem Test. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Virenschutz

Test: Windows Defender leistet gute Dienste

Auf Rechnern mit Linux oder macOS spielen sie nur eine unbedeutende Nebenrolle. Auf den ungleich stärker verbreiteten Windows-Rechnern verbreiten Viren hingegen Angst und Schrecken. Lassen sie sich mit Bordmitteln stoppen?

Freundlicher Geselle: Das Linux-Maskottchen ist ein Pinguin. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Rechner ohne Windows

Für wen taugt ein Linux?

Für Windows XP gibt es längst keine Sicherheitsupdates mehr. Für Windows 7 und 8 ist der Support schon eingestellt. Auf Dauer - so scheint es - kommt man nicht um Windows 10 herum. Und wenn das der Rechner nicht mitmacht oder man gar kein Windows mehr will?

Vor allem moderne Betriebssysteme und Anwendungen funktionieren nur mit genügend Arbeitsspeicher ausreichend schnell. Acht Gigabyte sollten es mindestens sein. Foto: Andrea Warnecke
Schneller Rechner

Mindestens acht Gigabyte Arbeitsspeicher für PC wählen

Zu viel Speicher geht eigentlich gar nicht. Aber wie viel Arbeitsspeicher soll denn nun in den PC? Und gibt es da nicht doch Grenzen nach oben?

Windows-10-Rechner mit geringem Arbeitsspeicher kommenschnell an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eventuell eine Aufrüstung. Foto: Andrea Warnecke
Computer

PC-Kauf: Mindestens acht Gigabyte Arbeitsspeicher wählen

Wer einen neuen Computer kaufen möchte, sollte auf die Größe des Arbeitsspeichers achten. Wie Nutzer herausfinden, wie viel Speicher im eigenen Rechner steckt.

Zukünftig wird die Plattform Steam die Windows-Versionen Vista und 7 nicht mehr unterstützen. Foto: Andrea Warnecke
Spiele-Plattform

Steam wirft 2019 Windows XP und Windows Vista raus

Veraltete Betriebssysteme sind nicht nur ein Sicherheitsrisiko. Einige Funktionen werden von den in die Tage gekommenen Systemen nicht mehr unterstützt. So wird Nutzern von Windows XP und Windows Vista bald der Zugriff auf die Spiele-Bibliotheken von Steam verwehrt.

iTunes-Nutzer unter Windows-XP und Vista schauen bald in die Röhre. Apple schaltet den Zugang für die beiden Windows-Versionen ab. Foto: Franz-Peter Tschauner
Für Windows XP und Vista

Apple schaltet Zugang zum iTunes Store ab

Nutzer älterer Windows-Versionen schauen bald in die Röhre, wenn sie bis jetzt gerne auf Apples iTunes zugegriffen haben. Der kalifornische IT-Riese schaltet demnächst den Zugang für Windows XP und Vista ab.

Für HPI-Direktor Christoph Meinel ist die Anzahl der registrierten Sicherheitslücken alarmierend. Foto: Ralf Hirschberger
Europäischer Datenschutztag

Zahl der Software-Schwachstellen erreicht Rekordwert

Die Zahl der entdeckten Schwachstellen in Software hat nach einer Analyse im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht.

Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hatte im Mai Zehntausende Computer von Unternehmen, Behörden und Verbrauchern getroffen. In Deutschland erwischte es Rechner bei der Deutschen Bahn. Foto: P. Götzelt/dpa
Gefährliche Welle

Cyberattacken bedrohen 2017 die vernetzte Welt

Zwei große Cyberangriffe mit Erpressungstrojanern sorgten im Mai und Juni für Aufsehen. Das Einfallstor war eine Schwachstelle, die einst der US-Geheimdienst NSA entdeckt und für eigene Aktionen gehortet hatte. Mit verfügbaren Updates wären die Computer sicher gewesen.