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Microsoft Windows XP

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Freundlicher Geselle: Das Linux-Maskottchen ist ein Pinguin. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Rechner ohne Windows

Für wen taugt ein Linux?

Für Windows XP gibt es längst keine Sicherheitsupdates mehr. Für Windows 7 und 8 ist der Support schon eingestellt. Auf Dauer - so scheint es - kommt man nicht um Windows 10 herum. Und wenn das der Rechner nicht mitmacht oder man gar kein Windows mehr will?

Vor allem moderne Betriebssysteme und Anwendungen funktionieren nur mit genügend Arbeitsspeicher ausreichend schnell. Acht Gigabyte sollten es mindestens sein. Foto: Andrea Warnecke
Schneller Rechner

Mindestens acht Gigabyte Arbeitsspeicher für PC wählen

Zu viel Speicher geht eigentlich gar nicht. Aber wie viel Arbeitsspeicher soll denn nun in den PC? Und gibt es da nicht doch Grenzen nach oben?

Windows-10-Rechner mit geringem Arbeitsspeicher kommenschnell an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eventuell eine Aufrüstung. Foto: Andrea Warnecke
Computer

PC-Kauf: Mindestens acht Gigabyte Arbeitsspeicher wählen

Wer einen neuen Computer kaufen möchte, sollte auf die Größe des Arbeitsspeichers achten. Wie Nutzer herausfinden, wie viel Speicher im eigenen Rechner steckt.

Zukünftig wird die Plattform Steam die Windows-Versionen Vista und 7 nicht mehr unterstützen. Foto: Andrea Warnecke
Spiele-Plattform

Steam wirft 2019 Windows XP und Windows Vista raus

Veraltete Betriebssysteme sind nicht nur ein Sicherheitsrisiko. Einige Funktionen werden von den in die Tage gekommenen Systemen nicht mehr unterstützt. So wird Nutzern von Windows XP und Windows Vista bald der Zugriff auf die Spiele-Bibliotheken von Steam verwehrt.

iTunes-Nutzer unter Windows-XP und Vista schauen bald in die Röhre. Apple schaltet den Zugang für die beiden Windows-Versionen ab. Foto: Franz-Peter Tschauner
Für Windows XP und Vista

Apple schaltet Zugang zum iTunes Store ab

Nutzer älterer Windows-Versionen schauen bald in die Röhre, wenn sie bis jetzt gerne auf Apples iTunes zugegriffen haben. Der kalifornische IT-Riese schaltet demnächst den Zugang für Windows XP und Vista ab.

Für HPI-Direktor Christoph Meinel ist die Anzahl der registrierten Sicherheitslücken alarmierend. Foto: Ralf Hirschberger
Europäischer Datenschutztag

Zahl der Software-Schwachstellen erreicht Rekordwert

Die Zahl der entdeckten Schwachstellen in Software hat nach einer Analyse im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht.

Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hatte im Mai Zehntausende Computer von Unternehmen, Behörden und Verbrauchern getroffen. In Deutschland erwischte es Rechner bei der Deutschen Bahn. Foto: P. Götzelt/dpa
Gefährliche Welle

Cyberattacken bedrohen 2017 die vernetzte Welt

Zwei große Cyberangriffe mit Erpressungstrojanern sorgten im Mai und Juni für Aufsehen. Das Einfallstor war eine Schwachstelle, die einst der US-Geheimdienst NSA entdeckt und für eigene Aktionen gehortet hatte. Mit verfügbaren Updates wären die Computer sicher gewesen.

Kaum daumengroß passt die SD-Karte in jedes Gepäck. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Eine Frage der Klasse

Worauf es bei Speicherkarten ankommt

Ob Smartphone, Tablet oder Kamera: Viele Geräte lassen sich per Speicherkarte erweitern oder funktionieren erst gar nicht ohne. Auch wenn es kaum noch unterschiedliche Formate gibt: Diverse Klassifizierungen spielen eine entscheidende Rolle.

Wiederholte Angriffe mit Erpressungs-Trojanern verunsichern Verbraucher. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko für den eigenen PC minimieren. Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Daten sichern und nie zahlen

So schützen sich Nutzer vor Erpressungs-Trojanern

Erneut hat ein Erpressungs-Trojaner tausende Computer erfasst. Der Angriff traf zwar internationale Konzerne, aber auch Verbraucher sollten ihre Geräte schützen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken.

Elektronische Anzeigentafel der Bahn: Die weltweite Welle von Cyber-Attacken hatte auch die Deutsche Bahn getroffen. Foto: Jan Woitas/Archiv
Frankreich

Erpressungstrojaner "WannaCry": IT-Experten geben Hoffnung

Der Erpressungstrojaner "WannaCry" hat Zehntausende Windows-Computer verschlüsselt. Jetzt geben IT-Experten den Opfern Hoffnung in letzter Sekunde.