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Reise
13.09.2022

Urlaubsreisen sollen laut Tui in diesem Winter nicht teurer werden

Frühbucher-Rabatte bis zu 40 Prozent sollen Reisende locken.
Foto: stock.adobe.com

Die Deutschen haben laut einer Umfrage nach wie vor große Lust auf Urlaub. Besonders beliebt: die Kanaren, Ägypten und die Türkei. Die Tui weitet aber auch das Fernreise-Angebot aus.

Obwohl die Inflation galoppiert, sollen die Preise für Urlaubsreisen weitgehend stabil bleiben. Das sei möglich, da viele Hotel- und Flugkontingente schon im Frühjahr verhandelt wurden, so Europas größter Reiseveranstalter Tui bei der Präsentation des Winterprogramms. Die Ausnahme: Destinationen, bei denen der Dollar-Kurs eine Rolle spielt. In diesen Fällen können die Preise "um bis zu fünf Prozent steigen", so Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland.

Wie wird der Reise-Winter? Laut einer Tui-Blitzbefragung ist die Reiselust der Deutschen groß. 74 Prozent der 2100 Befragten wollen trotz gestiegener Lebenshaltungskosten in diesem Winter verreisen. Dieser hohe Wert habe sogar die Tui überrascht. Allerdings erklärten die Befragten, dass Rabatte und Vergünstigungen für sie eine größere Bedeutung hätten. Nach wie vor wollen die Befragten sich bei ihren Reisen nicht langfristig festlegen.

Frühbucher-Rabatte bis zu 40 Prozent sollen Reisende locken

Mit Frühbucher-Prozenten von bis zu 40 Prozent versucht der Reiseveranstalter nun die Urlauberinnen und Urlauber zu locken, um mehr Planungssicherheit zu haben. Die Flex-Tarife werden beibehalten, so Baumert. Das heißt Reisen können bis zu einer bestimmten Frist weiterhin problemlos umgebucht werden. Auch Tui-Protect, die Corona-Absicherung für die Reisenden, werde fortgesetzt.

Laut den bisherigen Buchungen geht es für die Reisenden in diesem Winter vor allem auf die Kanaren, nach Ägypten, in die Türkei. Neu unter den Top-Ten ist der Senegal. Nach Corona und einer gewissen Zurückhaltung der Kunden und Kundinnen baut Tui die Fernreisen nun wieder weiter aus. Gefragt seien vorallem Afrika und Gebiete im Indischer Ozean, etwa die Malediven. Auch für Thailand konstatiert der Reiseanbieter einen Nachholbedarf. Zu den Neuheiten zählt auch, dass über die Tui-App im Krankheitsfall im Krankheitsfall ein Arzt kontaktiert werden kann. Auch E-Visa sollen künftig verstärkt über die App ausgestellt werden können.

Reisesommer 2022: Starke Nerven gefragt wegen Kofferchaos

Die Tui schaut auf einen erfolgreichen Reisesommer 2022 zurück, der „annähernd“ an das Rekordjahr 2019 herangereicht habe. Nie zu vor hatte der Urlaubsanbieter mehr Gäste in der Türkei und in Griechenland. Baumert gibt zu, dass die Reisenden wegen Engpässen und dem Kofferchaos zum Teil starke Nerven bei der An- und Abreise aufbringen mussten. In der Folge habe das Unternehmen die Erreichbarkeit verbessert. Mittlerweile habe sich die Lage aber an den Airports wieder beruhigt.

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