Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj stellt Landsleute auf harten Winter ein
  1. Startseite
  2. Reise
  3. Weihnachtstrubel voraus: Am 1. Adventswochenende mehr Verkehr erwartet

Weihnachtstrubel voraus
23.11.2022

Am 1. Adventswochenende mehr Verkehr erwartet

Am 1. Adventswochenende dürfte es vor allem in den Innenstädten voll werden. Die Verkehrsclubs raten zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Wege dorthin.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild (Archivbild)

Nach ruhigeren Wochen sagen Verkehrsclubs fürs erste Adventswochenende wieder mehr Verkehr voraus. Weihnachten naht und damit auch der typische Trubel. Aber nicht überall wird's voll.

Am ersten Adventswochenende (25. bis 27. November) erwarten der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC lebhaften Verkehr auf den Autobahnen rund um die Ballungsräume.

Weihnachtseinkäufe speziell am Samstagvormittag und Weihnachtsmärkte ziehen Besucherinnen und Besucher in die Innenstädte. Die Clubs raten zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Wege dorthin.

Ansonsten ist demnach mit überwiegend freien Fernstraßen und normalem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Ursachen für stockenden Verkehr und Staus bleiben weiterhin neben herbstlicher und winterlicher Witterung Baustellen. Deren Anzahl hat sich laut ADAC mit aktuell 931 allerdings im Vergleich zu den Vorwochen reduziert.

Auch bei Autobahnsperrungen und Umleitungen auf einigen Strecken muss mehr Geduld mitgebracht werden. Der typische Pendlerverkehr bremst zudem am Freitag Autofahrer auf vielen Strecken aus - vor allem in der Zeit zwischen 13.00 und 19.00 Uhr, so der ACE.

Der ACE hält am Wochenende Staus und Verzögerungen auf folgenden Routen (oft in beiden Richtungen) für möglich:

A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Lübeck
A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main
A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt/Main
A 6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim
A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg
A 8 Salzburg - München - Ulm - Stuttgart - Karlsruhe
A 9 München - Nürnberg - Leipzig - Berlin
A 10 Berliner Ring
A 81 Heilbronn - Stuttgart
A 99 Umfahrung München

Auf den Autobahnen in Österreich und in der Schweiz zeigt sich laut ACE ein ähnliches Muster wie in Deutschland: Am Freitag viel Pendlerverkehr und vor allem am Samstagvormittag volle Innenstädte - am Sonntag ruhig. "Staus halten sich in Grenzen", sagt auch der ADAC voraus. Auf den Transitrouten wie etwa dem Brenner, der Tauern-Autobahn und der Schweizer Gotthard-Route kann es vor allem in Baustellenbereichen stellenweise etwas länger dauern.

In den Alpenregionen ist bereits mit Wintereinbrüchen zu rechnen. Die Autos sollten entsprechend vorbereitet sein, etwa mit Winterreifen. Dabei auch auf die speziellen Regelungen für Winterreifen in den den Ziel- oder Transitländern denken. Über die Lage auf den Alpenstraßen informiert der ACE online.

An den Grenzen der Nachbarländer muss man sich - wenn überhaupt - nur auf kurze Wartezeiten einstellen. Wie lange man etwa an der Grenze von Österreich nach Deutschland an den Übergängen Walserberg (Salzburg - Bad Reichenhall), Kiefersfelden (Kufstein Süd - Kiefersfelden) und Suben (Ort i. Innkreis - Pocking) warten muss, sieht man online bei der österreichischen Infrastrukturgesellschaft Asfinag.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.