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Zimmer-Service
18.07.2023

Auf der Burg im Hinterland von Cattolica

Ein Zimmer im Castello Granarola.
Foto: Hotel

Das Castello di Granarola gehörte einst der Adelsfamilie Malatesta. Der Designer Marco Morosini hat daraus eine chice Adresse gemacht.

In der Provinz Pesaro/Urbino in den Marken (Le Marche) Mittelitaliens gibt es im hügeligen Hinterland der Adria eine Reihe von Burgen. Verfallen die einen, museal die anderen. Das verfallene Kastell, also das Castello di Granarola wurde vor Jahren von dem Designer und Unternehmer Marco Morosini aufgekauft und im Laufe vieler Jahre aufwendig restauriert und in ein sogenanntes Long-Stay-Hotel verwandelt. Auf den Ruinen des Früh- und Spätmittelalters entstanden chice Apartments. Um den Pool gruppiert stehen Sonnenliegen aus seiner Ideenwerkstatt. 

Im Garten des Castellos Granarola.
Foto: Hotel

Im Garten des Castellos, der sich terrassenförmig hügelabwärts zieht, kann man sich in Himmelbetten in den Abend schaukeln lassen. Es gibt eine Sauna, einen heißen Bottich für kalte Tage, einen Shop und eine entzückende kleine Bar am Poolufer. Wo einst die Tagelöhner und Knechte der Adelsfamilie Malatesta den rundum wachsenden Weizen in die Kornspeicher verstaute, genießen jetzt Urlauber die Aussicht in die grüne Landschaft. Zum Meer sind es drei Kilometer. Im Sommer ist das Strandgewusel aber angenehm fern, aber man kann die Riviera der Romagna mit dem nahen Cattolica immerhin ins Visier nehmen. Granarola bedeutet Kornspeicher, aber vom Hartweizenanbau ist nicht mehr viel zu sehen. Wer kennt schon das Hinterland der Adria? Das eigentlich Schöne an den Marken ist die ausufernde Hügellandschaft, der Wein, der dort wächst, die winzigen Orte. Nichts wie hin.

Castello di Granarola, Via Castello, 1, 61012 Granarola, Gradara (PU), Italien, Tel. 0039/3287891184, www.castellodigranarola.it, ab 160 Euro 

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