Brexit
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Artikel zu "Brexit"

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England

Drohungen und vergiftete Debatten: Der Brexodus der britischen Politikerinnen

Scharenweise kehren weibliche Abgeordnete der britischen Politik den Rücken. Schuld geben Experten vor allem der polarisierten Stimmung beim Thema Brexit.

Guy Garvey von Elbow entschuldigte sich für den Brexit. Foto: Werner Herpell/dpa
Musikfestival

Von Specials bis Elbow: Rock statt Rummel in Rust

Rock, Pop und Folk im Freizeitpark: Die zweite Auflage des "Rolling Stone"-Festivals im Südwesten mit rund 30 Auftritten war künstlerisch erfolgreich - und hätte mehr Zuschauer verdient.

Helen Mirren kritisiert, dass manche Politiker ihren moralischen Kompass verlieren. Foto: Jordan Strauss/AP/dpa
Brexit

Helen Mirren: Demokratie noch in den Kinderschuhen

Helen Mirren hält die Demokratie für ein wunderbares System. Aber die Oscar-Gewinnerin weist auch auf die Probleme hin.

Der Eurostar nahm wenige Monate nach der Eröffnung des Eurotunnels den Betrieb auf. Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Jubiläum

Seit 25 Jahren mit dem Eurostar durch Europa

Der Eiffelturm ist vom Big Ben nur eine Zugfahrt entfernt. Gut zwei Stunden dauert die Fahrt. Möglich macht das der Eurostar - ein Schnellzug, der mit Highspeed durch den Eurotunnel rast. Doch der Brexit könnte für den Eurostar zum Problem werden.

Großbritanniens Premier Johnson: «Es wird keine Kontrolle von Dingen geben, die aus Nordirland nach Großbritannien kommen.». Foto: Rick Findler/PA Wire/dpa
Nach dem Brexit

Johnson: Keine Kontrollen bei Waren aus Nordirland

Im Vereinigten Königreich soll es nach den Worten von Premierminister Boris Johnson nach dem Brexit reibungslosen Handel zwischen Nordirland und dem Rest des Landes geben.

Ein Beschäftigter in einer Eisengießerei in Thüringen. Foto: Martin Schutt/zb/dpa
Konjunktur

Vorsicht! Die Wirtschaftskrise kommt - oder doch nicht?

Plus Im vergangenen Jahr wurden die Konjunkturprognosen immer schlechter. Es war das Schlimmste zu befürchten. Nun sind wieder ganz andere Töne zu hören. Wie kann das sein?

John Bercow hatte am 31.10.2019 seinen letzten Tag im Amt. Heute entscheiden die Abgeordneten in London über seinen Nachfolger. Foto: Uk Parliament/Jessica Taylor/UK Parliament/Jessica Taylor/AP/dpa
Brexit-Blog

Brexit-News: John Bercow nennt Brexit "größten Fehler seit dem Krieg"

Brexit-News aktuell: Ex-Parlamentspräsident John Bercow muss nun nicht mehr neutral sein - und hat den Brexit mit deutlichen Worten kritisiert.

Premierminister Boris Johnson fährt scharfe Attacken gegen die Oppositionspartei Labour seines Herausforderers Jeremy Corbyn. Foto: Rick Findler/PA Wire/dpa
Schmutziger Wahlkampf

Stalin-Methoden und Putin-Fans: Johnson keilt gegen Labour

Es wird ein kurzer Wahlkampf im Vereinigten Königreich: Bereits am 12. Dezember entscheiden die Briten über ein neues Parlament. Premier Boris Johnson drückt aufs Tempo - mit harschen Tönen.

Der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - in seiner damaligen Zusammensetzung - im vergangenen Jahr mit seinem Jahresgutachten für 2018. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Sachverständige der Regierung

"Wirtschaftsweise" erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

Die gute Botschaft der Regierungsberater: Arbeitsmarkt und Binnennachfrage in Deutschland sind nach wie vor stabil. Deswegen rutsche Deutschland nicht in eine tiefe Rezession. Die Ökonomen sehen aber viele Risiken und die Koalition am Zug.

Neuer Präsident im britschen Unterhaus: Lindsay Hoyle im Palace of Westminster. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Porträt

Das ist Sir Lindsay Hoyle, die neue Stimme im britischen Unterhaus

Durch seine "Order"-Rufe wurde John Bercow als Sprecher des britischen Unterhauses zur Kultfigur. Sein Nachfolger, Lindsay Hoyle, will weniger polarisieren.

Nigel Farage, Chef der Brexit-Partei, will Schaden anrichten - und zwar vor allem bei der Labour-Partei. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Nigel Farage droht

Chef der Brexit-Partei will Labour bei Neuwahl schaden

Nigel Farage hält Befürchtungen für unbegründet, seine Brexit-Partei könne die Konservativen von Premierminister Boris Johnson bei der Wahl am 12.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, vor der 10 Downing Street. Foto: Alberto Pezzali/AP/dpa
Kein No-Deal

Johnson setzt im Brexit-Streit auf Mäßigung

Wer ist schuld am Brexit-Chaos? Zum Wahlkampfauftakt schieben sich der britische Premier Johnson und die Opposition die Verantwortung zu. Und dann ist da noch eine Drohung von Brexit-Parteichef Farage.

Das Wort «Unwort» ist in einem Wörterbuch zu lesen. Foto: Stephan Jansen/dpa/Illustration
Bisher wenige Vorschläge

Klimadebatte rückt bei "Unwort"-Vorschlägen in Fokus

Die Suche nach dem "Unwort des Jahres" läuft. Es sind zwar erst relativ wenige Vorschläge eingegangen, doch ein Trend zeichnet sich bereits ab.

Nigel Farage, Vorsitzender der Brexit-Partei, lehnt einen Deal mit der EU ab. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Allianz oder Gegnerschaft

Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

Brexit-Hardliner Farage will einen klaren Bruch Großbritanniens mit der Europäischen Union. Von Premier Johnson fordert er eine "Brexit-Allianz" ein - das lehnen die Tories aber strikt ab.

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Kommentar

Neuwahlen im Dezember: Welch eine Bescherung für die Briten

Mitten im Brexit-Schlamassel müssen die Briten vor Weihnachten wählen. Die Chefs von Konservativen und Labour gehen dieses Risiko ein. Sie sind nun die Gejagten.

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"Ordeeer": John Bercow verlässt britisches Parlament

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Britisches Parlament stimmt für Neuwahl am 12. Dezember

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Meghan, Herzogin von Sussex, bekommt Rückenstärkung aus der Politik. Foto: Facundo Arrizabalaga/PA Wire/dpa
Hetzjagd der Boulevardmedien

Politikerinnen solidarisieren sich mit Herzogin Meghan

Als Schauspielerin war Meghan Markle den Medienrummel gewohnt. Doch als Partnerin des britischen Prinzen Harry sieht sich die 38-Jährige als besonderes Opfer einer unerbittlichen Boulevardpresse. Nun bekommt die Herzogin Unterstützung von unerwarteter Seite.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kommt zu der Bekanntgabe des Ergebnisses der Herbst-Steuerschätzung. Foto: Michael Kappeler/dpa
Steuerschätzung

1,7 Milliarden weniger Steuereinnahmen 2020 als geplant

Für die Einnahmen des Staates hatten viele angesichts der schwachen Konjunktur schon Rot gesehen. Doch ganz so schlimm kommt es nicht. Und in diesem Jahr hat der Bund sogar mehr Spielraum.

Premier Boris Johnson spricht im britischen Unterhaus. Foto: Uk Parliament/Jessica Taylor/AP/dpa
Neuwahl am 12. Dezember?

Fragestunde im britischen Parlament: Auftakt für Wahlkampf

In Großbritannien schießen sich die Parteien bereits auf den politischen Gegner ein. Am 12. Dezember soll gewählt werden. Premier Johnson will damit das Brexit-Patt auflösen. Doch der Urnengang birgt auch Risiken.

Premier Boris Johnson will Großbritannien unbedingt am 31. Oktober aus der EU führen - auch ohne Deal. Foto: Alastair Grant/PA Wire/dpa
Neuwahl

Großbritannien: Boris Johnson liegt in den Umfragen vorn

Umfragen vor der Neuwahl in Großbritannien sehen Boris Johnson und seine konservative Partei vorne. Der Premier könnte für den Brexit gestärkt werden.

Jeremy Corbyn ist Vorsitzender der Labour Partei in Großbritannien. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire
Brexit

Doch Neuwahlen: Labour-Chef Jeremy Corbyn gibt nach

Der Chef der Labour-Partei, Jeremy Corbyn, wollte eigentlich keine Neuwahlen in Großbritannien. Nun stimmt er aber doch zu. Auch weil ihm die Argumente ausgehen.

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Video

Boris Johnson will Gesetz für Neuwahl durchpeitschen

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Nur einen Tag nachdem das Unterhaus den Antrag von Boris Johnson für eine Neuwahl abgelehnt hat, will es der britische Premier noch einmal versuchen.

Derzeit ohne Mehrheit im Parlament: Großbritanniens Premierminister Boris Johnson. Foto: Jessica Taylor/House of Commons/AP/dpa
Verschiebung Nummer drei

Boris Johnson akzeptiert Brexit-Verschiebung

Zwei Mal hat Brüssel schon die Frist für die Trennung der Briten von der EU verlängert. Jetzt kommt Verschiebung Nummer drei. Spätestens Ende Januar 2020 soll der Brexit vollzogen werden.