Brexit
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Brexit"

Die Vermittlungsgespräche über den EU-Haushalt des kommenden Jahr sind geplatzt. Foto: Oliver Berg/dpa
Keine Einigung in Brüssel

Verhandlungen zum EU-Haushalt 2020 vorerst geplatzt

Wie viele Milliarden soll die EU 2020 einplanen für Klima, junge Leute, Brexit-Folgen oder Flüchtlinge? Das Europaparlament und die EU-Staaten liegen trotz stundenlanger Verhandlungen über Kreuz. Und dabei hat der eigentliche Streit noch gar nicht richtig begonnen.

Die Deutsche Wirtschaft sähe Boris Johnson gerne weiter im Amt des britischen Premierministers. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa
Neuwahl

Umfragen, Großbritannien-Wahlen 2019: Boris Johnson in Wahlumfragen vorn

Umfragen vor den Wahlen in Großbritannien sehen Boris Johnson und seine konservative Partei vorne. Der Premier könnte für den Brexit gestärkt werden.

Ursula von der Leyen soll eigentlich am 1. Dezember neue Präsidentin der Europäischen Kommission werden. Foto: Thierry Roge/BELGA/dpa
Brexit-Blog

Brexit-News: EU startet Strafverfahren gegen Großbritannien

Brexit-News aktuell: Die EU hat ein Strafverfahren gegen Großbritannien gestartet, da das Land bislang keinen EU-Kommissar vorgeschlagen hat.

musk-tesla.jpg
Kommentar

Deutsche Tesla-Fabrik ist eine Kampfansage an Daimler, BMW und Co.

Der Elektro-Pionier Elon Musk baut eine große Tesla-Fabrik in Deutschland, weil er so den europäischen Markt besser bedienen kann. Und er schätzt Ingenieurkunst made in Germany.

savetheworld.jpg
Kommentar

Moral darf in der Politik nicht über Fakten gestellt werden

Immer häufiger wird in der Politik mit Emotionen argumentiert. Der Soundtrack unserer Zeit hat den schaurigen Refrain: Angst, Angst, Angst.

Copy%20of%2066512193.tif
England

Drohungen und vergiftete Debatten: Der Brexodus der britischen Politikerinnen

Scharenweise kehren weibliche Abgeordnete der britischen Politik den Rücken. Schuld geben Experten vor allem der polarisierten Stimmung beim Thema Brexit.

Guy Garvey von Elbow entschuldigte sich für den Brexit. Foto: Werner Herpell/dpa
Musikfestival

Von Specials bis Elbow: Rock statt Rummel in Rust

Rock, Pop und Folk im Freizeitpark: Die zweite Auflage des "Rolling Stone"-Festivals im Südwesten mit rund 30 Auftritten war künstlerisch erfolgreich - und hätte mehr Zuschauer verdient.

Helen Mirren kritisiert, dass manche Politiker ihren moralischen Kompass verlieren. Foto: Jordan Strauss/AP/dpa
Brexit

Helen Mirren: Demokratie noch in den Kinderschuhen

Helen Mirren hält die Demokratie für ein wunderbares System. Aber die Oscar-Gewinnerin weist auch auf die Probleme hin.

Der Eurostar nahm wenige Monate nach der Eröffnung des Eurotunnels den Betrieb auf. Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Jubiläum

Seit 25 Jahren mit dem Eurostar durch Europa

Der Eiffelturm ist vom Big Ben nur eine Zugfahrt entfernt. Gut zwei Stunden dauert die Fahrt. Möglich macht das der Eurostar - ein Schnellzug, der mit Highspeed durch den Eurotunnel rast. Doch der Brexit könnte für den Eurostar zum Problem werden.

Großbritanniens Premier Johnson: «Es wird keine Kontrolle von Dingen geben, die aus Nordirland nach Großbritannien kommen.». Foto: Rick Findler/PA Wire/dpa
Nach dem Brexit

Johnson: Keine Kontrollen bei Waren aus Nordirland

Im Vereinigten Königreich soll es nach den Worten von Premierminister Boris Johnson nach dem Brexit reibungslosen Handel zwischen Nordirland und dem Rest des Landes geben.

Ein Beschäftigter in einer Eisengießerei in Thüringen. Foto: Martin Schutt/zb/dpa
Konjunktur

Vorsicht! Die Wirtschaftskrise kommt - oder doch nicht?

Plus Im vergangenen Jahr wurden die Konjunkturprognosen immer schlechter. Es war das Schlimmste zu befürchten. Nun sind wieder ganz andere Töne zu hören. Wie kann das sein?

Premierminister Boris Johnson fährt scharfe Attacken gegen die Oppositionspartei Labour seines Herausforderers Jeremy Corbyn. Foto: Rick Findler/PA Wire/dpa
Schmutziger Wahlkampf

Stalin-Methoden und Putin-Fans: Johnson keilt gegen Labour

Es wird ein kurzer Wahlkampf im Vereinigten Königreich: Bereits am 12. Dezember entscheiden die Briten über ein neues Parlament. Premier Boris Johnson drückt aufs Tempo - mit harschen Tönen.

Der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - in seiner damaligen Zusammensetzung - im vergangenen Jahr mit seinem Jahresgutachten für 2018. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Sachverständige der Regierung

"Wirtschaftsweise" erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

Die gute Botschaft der Regierungsberater: Arbeitsmarkt und Binnennachfrage in Deutschland sind nach wie vor stabil. Deswegen rutsche Deutschland nicht in eine tiefe Rezession. Die Ökonomen sehen aber viele Risiken und die Koalition am Zug.

Neuer Präsident im britschen Unterhaus: Lindsay Hoyle im Palace of Westminster. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Porträt

Das ist Sir Lindsay Hoyle, die neue Stimme im britischen Unterhaus

Durch seine "Order"-Rufe wurde John Bercow als Sprecher des britischen Unterhauses zur Kultfigur. Sein Nachfolger, Lindsay Hoyle, will weniger polarisieren.

Nigel Farage, Chef der Brexit-Partei, will Schaden anrichten - und zwar vor allem bei der Labour-Partei. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Nigel Farage droht

Chef der Brexit-Partei will Labour bei Neuwahl schaden

Nigel Farage hält Befürchtungen für unbegründet, seine Brexit-Partei könne die Konservativen von Premierminister Boris Johnson bei der Wahl am 12.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, vor der 10 Downing Street. Foto: Alberto Pezzali/AP/dpa
Kein No-Deal

Johnson setzt im Brexit-Streit auf Mäßigung

Wer ist schuld am Brexit-Chaos? Zum Wahlkampfauftakt schieben sich der britische Premier Johnson und die Opposition die Verantwortung zu. Und dann ist da noch eine Drohung von Brexit-Parteichef Farage.

Das Wort «Unwort» ist in einem Wörterbuch zu lesen. Foto: Stephan Jansen/dpa/Illustration
Bisher wenige Vorschläge

Klimadebatte rückt bei "Unwort"-Vorschlägen in Fokus

Die Suche nach dem "Unwort des Jahres" läuft. Es sind zwar erst relativ wenige Vorschläge eingegangen, doch ein Trend zeichnet sich bereits ab.

Nigel Farage, Vorsitzender der Brexit-Partei, lehnt einen Deal mit der EU ab. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Allianz oder Gegnerschaft

Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

Brexit-Hardliner Farage will einen klaren Bruch Großbritanniens mit der Europäischen Union. Von Premier Johnson fordert er eine "Brexit-Allianz" ein - das lehnen die Tories aber strikt ab.

dpa_5F9EC2001874E7D1.jpg
Kommentar

Neuwahlen im Dezember: Welch eine Bescherung für die Briten

Mitten im Brexit-Schlamassel müssen die Briten vor Weihnachten wählen. Die Chefs von Konservativen und Labour gehen dieses Risiko ein. Sie sind nun die Gejagten.

201911010018_40_378527_201910311740-20191031164152_MPEG2_00.jpg
Video

"Ordeeer": John Bercow verlässt britisches Parlament

null

201911010006_40_378509_201910300728-20191030062948_MPEG2_00.jpg
Video

Britisches Parlament stimmt für Neuwahl am 12. Dezember

null

Meghan, Herzogin von Sussex, bekommt Rückenstärkung aus der Politik. Foto: Facundo Arrizabalaga/PA Wire/dpa
Hetzjagd der Boulevardmedien

Politikerinnen solidarisieren sich mit Herzogin Meghan

Als Schauspielerin war Meghan Markle den Medienrummel gewohnt. Doch als Partnerin des britischen Prinzen Harry sieht sich die 38-Jährige als besonderes Opfer einer unerbittlichen Boulevardpresse. Nun bekommt die Herzogin Unterstützung von unerwarteter Seite.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kommt zu der Bekanntgabe des Ergebnisses der Herbst-Steuerschätzung. Foto: Michael Kappeler/dpa
Steuerschätzung

1,7 Milliarden weniger Steuereinnahmen 2020 als geplant

Für die Einnahmen des Staates hatten viele angesichts der schwachen Konjunktur schon Rot gesehen. Doch ganz so schlimm kommt es nicht. Und in diesem Jahr hat der Bund sogar mehr Spielraum.

Premier Boris Johnson spricht im britischen Unterhaus. Foto: Uk Parliament/Jessica Taylor/AP/dpa
Neuwahl am 12. Dezember?

Fragestunde im britischen Parlament: Auftakt für Wahlkampf

In Großbritannien schießen sich die Parteien bereits auf den politischen Gegner ein. Am 12. Dezember soll gewählt werden. Premier Johnson will damit das Brexit-Patt auflösen. Doch der Urnengang birgt auch Risiken.