Ebola
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Ebola"

Ein Kleinkind wird in einem Gesundheitszentrum im Süden Madagaskars gegen Masern geimpft.
WHO-Schätzung

Zahl der Todesopfer durch Masern deutlich gestiegen

Die Masern breiten sich vielerorts gefährlich aus. Vor allem in Afrika infizieren sich viele Menschen mit der hochansteckenden Krankheit. Die Zahl der Todesfälle steigt - und Besserung ist nicht in Sicht.

Rauch steigt aus dem Komplex der Vereinten Nationen in Beni auf.
Sturm auf UN-Stützpunkt

Gewalt im Kongo: Ebola-Helfer stellen Arbeit teilweise ein

Nach gewalttätigen Protesten im Ost-Kongo haben die Helfer im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie ihre Arbeit vor Ort teilweise eingestellt.

Teilnehmer einer Fridays for Future-Demonstration bilden eine Menschenkette vor dem Kanzleramt. 
Kommentar

Deutschland wird zum Gewinner der Klimarettung

Weil große Mengen des Treibhausgases CO2 eingespart werden müssen, ändert sich unser Leben. Trotz Einschränkungen wird es weiter Spaß machen.

Bei seiner Ankunft in Goma wird die Temperatur von Heiko Maas gemessen.
Afrikareise des Außenministers

Maas prüft weitere Hilfe für Kampf gegen Ebola im Kongo

Fiebermessen bei der Begrüßung: Auch Außenminister Maas muss sich im Kongo der Kontrollmaßnahme gegen Ebola unterziehen. Die Seuche wütet in dem Land nun schon seit 13 Monaten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Ein Pfleger versorgt ein Kind, bei dem Verdacht auf Ebola besteht. In Ost-Kongo breitet sich der gefährliche Ebola-Virus weiter aus.
Weitere Provinz betroffen

Neue Ebola-Fälle im Kongo - Hilfe aus Deutschland

Auf positive Nachrichten bei der Bekämpfung des Ebola-Virus folgt ein Dämpfer. Erstmals tauchen Fälle in einer weiteren Provinz des Kongo auf. Der Bundesentwicklungsminister verspricht Millionen-Hilfe zur Bekämpfung der Krankheit.

Im Kongo wurden den Behörden zufolge bislang knapp 200.000 Menschen gegen Ebola geimpft. Auch Nachbarland Burundi hat nun eine Impfkampagne gestartet.
Gefährliches Virus

Ebola-Ausbruch im Kongo: Burundi startet Impfkampagne

Wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nun auch das Nachbarland Burundi eine Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet.

Eine Krankenschwester trägt nach einem Ebolatest in einem Ebola-Behandlungszentrum die wenige Monate alte Lahya Kathembo auf dem Arm. Viele Kinder sind im Ost-Kongo seit dem Ebola-Ausbruch 2018 gestorben.
Ausbruch vor einem Jahr

Retter: Mehr als 500 Kinder im Ost-Kongo an Ebola gestorben

Im Osten des Kongo hat der neue Ebola-Ausbruch tausende Todesopfer gefordert. Eine Hilfsorganisation spricht von hunderten Kindern, die unter den Toten sind.

Medizinisches Personal in Schutzanzügen in einem Behandlungszentrum für Ebola-Erkrankte im kongolesischen Beni.
WHO-Gesundheitsnotstand

Kongo: Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Jetzt hat die WHO einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen sagen, was ihrer Ansicht nach gebraucht wird.

Die Bestattung eines Ebola-Opfers im Kongo. Seit einem Jahr wütet die Seuche im Osten des Landes.
Notstand im Kongo

Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Die WHO hat einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen stellen nun Forderungen auf.

Kongolesische Polizisten bewachen ein Gesundheitszentrum, in dem Ebola-Impfungen stattfinden (Archiv).
Ausbruch im Kongo

Ebola-Fall in Großstadt Goma - WHO für Notfall-Ausschuss

Eines der gefährlichsten Viren in einer der gefährlichsten Regionen der Welt - so beschreibt WHO-Chef Tedros den Ebola-Ausbruch im Kongo. Jetzt hat das Virus eine Millionenstadt erreicht. Zur Bekämpfung braucht es dringend mehr Geld.

Helfer reinigen sich nach der Arbeit in einem Behandlungszentrum gegen Ebola mit Desinfektionsmittel. Im Kongo sind inzwischen mehr als 2400 Menschen an dem Ebola-Virus erkrankt.
Kongo

Priester bringt Ebola-Virus in kongolesische Großstadt Goma

In der kongolesischen Großstadt Goma ist der erste Ebola-Fall bestätigt worden. Ein Mann aus der Provinz trug das Virus in die Millionenstadt.

In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum.
Infektionskrankheit

Zweiter Toter nach Ebola-Ausbruch in Uganda

Zuletzt hatten internationale Experten vorsichtige Hoffnungen geäußert, die Ebola-Epidemie im Kongo bald in den Griff zu bekommen. Nun gibt es schon zwei Todesfälle in einem Nachbarland.

Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.
Krankheit breitet sich aus

Ebola: WHO prüft "internationalen Gesundheitsnotstand"

Der Ebola-Ausbruch im Kongo hat das Nachbarland Uganda erreicht. Ein erkrankter Junge ist dort bereits gestorben. Die WHO überlegt nun, ob ein "internationaler Gesundheitsnotstand" ausgerufen werden muss.

Ein medizinischer Helfer im Schutzanzug arbeitet in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo. Im Nachbarland Uganda ist die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nun auch nachgewiesen worden.
Lebensgefährliches Virus

Ebola breitet sich aus: Erster Krankheitsfall in Uganda

Die gefährliche Ebola-Epidemie im Osten des Kongos hat das Nachbarland Uganda erreicht.

Virus

Erster Ebola-Fall in Uganda gemeldet

Bisher waren vor allem Menschen im Osten Kongos von der Ebola-Epidemie betroffen. Nun hat sie auch das Nachbarland Uganda erreicht.

Im Neu-Ulmer Rathaus ist die Enttäuschung nach dem Aus für den Nuxit groß. Die Fraktionen von CSU, PRO und Grünen sind der Ansicht: Das letzte Wort über die Kreisfreiheit ist noch nicht gesprochen.
Kommentar

Drohen ohne Nuxit jetzt wirklich dunkle Tage?

Die Kreisfreiheits-Kämpfer sind nicht gerade erbaut von der Anti-Nuxit-Entscheidung

Kongo

Ebola-Infektionen im Kongo gehen langsam zurück

Vor einem Jahr hat sich Ebola im Kongo rasant verbreitet. Die Zahl der Ansteckungen geht zwar zurück, die Situation ist aber noch angespannt.

Helfer reinigen sich nach der Arbeit in einem Behandlungszentrum gegen Ebola mit Desinfektionsmittel. Im Kongo sind inzwischen mehr als 2000 Menschen an dem gefährlichen Ebola-Virus erkrankt.
Bereits mehr als 1300 Tote

Ebola-Epidemie im Kongo: Inzwischen mehr als 2000 Fälle

Seit Monaten versuchen die Behörden im Kongo den Ebola-Ausbruch einzudämmen. Die Bekämpfung wird immer schwieriger: In vielen betroffenen Gebieten sind Milizen aktiv.

Von links nach rechts: Manfred Zeiselmair (Kinofreunde Aichach), Klaus Habermann (Bürgermeister Aichach), Pia Kneißl/pgm-kreativ, Hermann Schrattenthaler, Dieter Nietzsche, Bastian Fuchs, Karl Fürst (Rotary Club Schrobenhausen-Aichach) und hinten Werner Rusch (Cineplex Aichach)
Benefiz

Rotarier fördern regionale und internationale Projekte

Insgesamt bleiben 35000 Euro aus zwei Filmfestivals in Aichach: Die Hälfte des Erlöses bleibt in der Region

Der Eingang zum Alima Ebola ETC (Ebola-Behandlungszentrum)in Beni im Kongo.
Lebensgefährliche Seuche

Kein Ende in Sicht: Bereits über 1000 Ebola-Tote im Kongo

Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Schuld daran ist auch die prekäre Sicherheitslage im Osten des Landes. Helfer appellieren jetzt an Regierung und Opposition.

Untersuchung einer Frau im kongolesischen Beni. Im Osten des Landes ist es zu einem drastischen Anstieg neuer Erkrankungen gekommen.
Experten beunruhigt

Drastischer Anstieg neuer Ebola-Fälle im Kongo

Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Helfer stehen vor einem Dilemma: Sie müssen sich vor Angriffen von Milizen schützen und gleichzeitig das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen. Zudem gibt es üble Gerüchte.

In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum.
Gefährlicher Virus

Inzwischen mehr als 1000 Ebola-Fälle im Kongo

Die Zahl der Ebola-Kranken im Kongo hat die Marke von 1000 Fällen erreicht. Die Epidemie ist nur schwer einzudämmen, die Bedingungen für Helfer extrem herausfordernd. Dabei gibt es durchaus Erfolge.

In Mbandaka im Kongo wird ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegen Ebola geimpft.
Ausbruch im Kongo

Ärzte ohne Grenzen: Ebola-Strategie versagt

Die derzeitige Strategie zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nach Überzeugung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) versagt.

Ein Helfer des Roten Kreuzes wird nach einem Einsatz in einem Ebola-Behandlungszentrum von einem Kollegen mit Desinfektionsmittel eingesprüht.
Ebola-Epidemie

Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo

Die Behörden im Kongo melden einen "großen Fortschritt" im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie: In der zeitweise am schlimmsten betroffenen Großstadt Beni habe es seit drei Wochen keine neue Erkrankung mehr gegeben.

Laut WHO könnten 1,5 Millionen Todesfälle vermieden werden, wenn weltweit mehr Menschen geimpft würden.
WHO

Impfverzicht gefährdet die globale Gesundheit

Masern und andere Erkrankungen treten wieder häufiger auf, obwohl es wirksame Impfstoffe gibt. Auch Deutschland ist hier keine Ausnahme. Dabei könnte mehr Impfbereitschaft viele Todesfälle vermeiden.