Ebola
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Artikel zu "Ebola"

Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen als erstes Mittel zur Therapie von Covid-19 zugelassen.
Remdesivir

Erste europäische Zulassung für ein Corona-Arzneimittel

Erstmals wird ein Medikament gegen Covid-19 in der EU zugelassen. Es könne schwerkranken Patienten helfen, sagt ein Experte. Doch die USA haben sich einen Großteil der Produktion gesichert.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat grünes Licht für einen Wirkstoff zur Corona-Therapie in der EU gegeben.
Corona-Medikament

US-Regierung kauft große Teile der Remdesivir-Produktion auf

Weltweit liegen die Hoffnungen auf dem Corona-Mittel Remdesivir. Doch nun hat sich die USA den Großteil gesichert. Gehen andere Länder leer aus?

Das Medikament Remdesivir soll in Europa zur Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt werden.
Ebola-Medikament

Coronavirus: EU-Behörde empfiehlt Einsatz von Remdesivir

Bislang gibt es gegen das Coronavirus keinen Impfstoff und kein zugelassenes Medikament. Nun hat die Europäische Arzneimittel-Agentur grünes Licht für das Mittel Remdesivir gegeben.

Das Medikament Remdesivir soll in Europa zur Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt werden.
Covid-19-Medikament

EU-Behörde empfiehlt Einsatz von Remdesivir gegen Corona-Erkrankung

Bislang gibt es gegen das Coronavirus keinen Impfstoff und kein Medikament. Nun hat die Europäische Arzneimittel-Agentur grünes Licht für das Mittel Remdesivir gegeben.

Ein Pfleger mit Schutzkleidung in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo.
Zentralafrika

Neuer Ebola-Ausbruch im Kongo

Die Hoffnung auf ein Ende der Ebola-Epidemie im Kongo hat sich zerschlagen. Aus dem Westen des Landes wird ein neuer Ausbruch der gefährlichen Krankheit gemeldet.

Dosen mit dem Medikament Hydroxychloroquin von verschiedenen Herstellern.
Malaria-Mittel

Covid-19: WHO setzt Tests mit Hydroxychloroquin vorerst aus

Nach dem kritischen Bericht über die Wirkung der Malaria-Arznei Hydroxychloroquin bei Covid-19-Erkrankten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tests mit dem Medikament vorerst ausgesetzt.

In den Armenvierteln Afrikas drohen die Maßnahmen gegen das Coronavirus zur tödlichen Falle zu werden.
Afrika

Corona in Afrika: „Die Ärmsten leiden am stärksten“

Plus Zumindest die offizielle Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist in Afrika gering. Warum der Kontinent trotzdem massiv von der Pandemie getroffen wird.

Vor dem Durchbruch? Das Medikament Remdesivir.
Covid-19

Medikament: Erste Hoffnung für schwerkranke Corona-Patienten

Das Ebola-Medikament Remdesivir beschleunigt offenbar die Genesung. Es steht in Europa kurz vor der bedingten Zulassung. Aber: Es fehlen noch belastbare Studien.

Der italienische Wissenschaftler Lorenzo Azzi will mit einem Speichel-Schnelltest einen Beitrag zur Lösung der Corona-Krise liefern.
Interview

Neuer Corona-Schnelltest: „Ähnlich wie Schwangerschaftstest“

Die Lombardei gilt als eines der Epizentren der Pandemie in Europa. Von hier könnte nun ein Beitrag zur Lösung der Krise kommen. Dank eines jungen Forschers.

Noch gibt es keinen zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus.
Interview

Immunologe: "Kann lange dauern, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht"

Plus Der Immunologe Prof. Dr. Gunther Hartmann befürchtet im Falle schneller Impfungen gegen das Coronavirus Abstriche bei der Sicherheit.

Eine klinische Studie hat gezeigt, dass der ursprünglich für Ebola entwickelte Wirkstoff bei Covid-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung um mehrere Tage verkürzen kann.
Schnellere Genesung

Corona-Wirkstoff Remdesivir: USA erlauben begrenzten Einsatz

Ein Hoffnungsschimmer in der Corona-Pandemie? In den USA kommt ein neues Medikament zum Einsatz, das bei Covid-19-Patienten zu einer schnelleren Genesung führen könnte. Bislang gibt es dazu nur eine große Studie.

Eine klinische Studie hat gezeigt, dass der ursprünglich für Ebola entwickelte Wirkstoff bei Covid-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung um mehrere Tage verkürzen kann.
Corona-Pandemie

USA erlauben begrenzten Einsatz von Corona-Wirkstoff Remdesivir

In den USA kommt ein neues Medikament zum Einsatz, das bei Covid-19-Patienten zu einer schnelleren Genesung führen könnte.

Auch am UKE in Hamburg laufen Studien zu dem Ebola-Medikament Remdesivir.
Erste Hoffnungszeichen

Wirbel um Medikament für Corona-Patienten

Weltweit suchen Ärzte und Pharmakologen nach einem Medikament gegen das Coronavirus. Manche Hoffnung hat sich bereits zerschlagen. Nun gibt es Wirbel um ein vielleicht vielversprechendes Ebola-Medikament.

Ein Larvenroller, der im Westen häufig fälschlicherweise als Zibetkatze bezeichnet wird,  auf einem Fleischmarkt für Wildtiere in China.
Corona-Pandemie

HIV, Sars, Corona: Die Wildtierjagd erhöht die Virengefahr

Plus Die Einschränkung der Lebensräume für Wildtiere begünstigt das Überspringen der Gefahr von Viren und Krankheiten auf den Menschen.

Alles deutet laut vielen Wissenschaftlern darauf hin, dass der Ursprung der Corona-Pandemie der Huanan Wet Market in Wuhan war.
Coronavirus

Ulmer Professorin: „Wissenschaftler haben schon lange gewarnt“

Plus Professorin Simone Sommer ist Expertin für Krankheiten, die von Tieren auf den Menschen überspringen. Sie erklärt, was Naturzerstörung mit dem Coronavirus zu tun hat.

Medizinisches Personal in Schutzanzügen versorgt an Ebola erkrankte Patienten in der Isolierstation.
Neuer Krankheitsfall

Kongo: Rückschlag für Hoffnung auf Ende des Ebola-Ausbruchs

Eigentlich sollte an diesem Sonntag das Ende des Ausbruchs der gefährlichen Krankheit in Kongo verkündet werden. Doch nun gibt es einen neuen Ebola-Fall.

Coronavirus

Das Corona-Update vom 9. April

Jeden Tag laufen unzählige Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Dr. Markus Hüttl ist mit dem Aufbau einer Infektambulanz beauftragt. Seit gestern ist sie in einem Gebäude neben dem Landsberger Klinikum in Betrieb.
Landsberg

Landsberg: Ein Fachmann im Kampf gegen die Epidemie

Plus Dr. Markus Hüttl hat in vielen schwierigen Regionen der Welt Kliniken aufgebaut. Jetzt soll er Ärzte und Klinikum in Landsberg mit einer Infektambulanz entlasten.

«Aus Aktuellem Anlass: Wir schenken Ihnen einen Lächeln, aber verzichten auf den Händedruck» steht auf einer Glastür einer Sparkasse.
Schluss mit Bussi

Wuhan-Shake und Ebola-Gruß - Virus ändert Etikette

"Gib schön die Hand" - das war der ungeliebte Spruch der Erwachsenen, und man hasste es als Kind: Mancher drückte zu fest, andere fühlten sich eklig an. Jetzt ist der Händedruck offiziell ausgesetzt. Das Coronavirus hat die Etikette gründlich geändert.

Wenn ein Mensch stirbt, ist das für die Angehörigen sehr schmerzhaft. In der Corona-Krise dürfen Bestattungen jetzt nicht mehr wie gewohnt stattfinden.
Pandemie

Corona-Krise bereitet auch Bestattern und Trauernden Sorgen

Plus Eine behördliche Mitteilung, wie Bestatter mit an Covid-19-Verstorbenen umgehen sollen, löst Aufregung aus. Angehörige müssen sich zudem auf schärfe Regelungen einstellen.

Eine Mitarbeiterin am Institut für Virologie der technischen Universität München (TUM) stellt eine Flasche mit einer Zellkultur in einen Inkubator.
Verschiedene Wirkstoffe

Behandlung von Covid-19: Was verspricht Erfolg?

Forscher in Deutschland und weltweit suchen mit Hochdruck ein Mittel gegen das neuartige Coronavirus. Wichtige Rollen spielen dabei eine sehr alte Behandlungsart und eine Art Recyclingmethode.

Ob Corona oder nicht, Bauer Markus Hemmerle hat derzeit noch immer gut zu tun. Fürs Foto durfte auch Töchterchen Marei auf den Traktor.
Apfeltrach

Bauern in der Krisenzeit: Viel Arbeit vor, während und nach Corona

Plus Auf den ersten Blick könnte die Virus-Pandemie den Bauern egal sein. Doch sie ist es nicht – wie Landwirt Markus Hemmerle aus Apfeltrach erklärt.

Kubanische Ärzte und Fachleute aus dem medizinischen Bereich bei der Ankunft am Flughafen Malpensa.
52 Mediziner in der Lombardei

Kubas wichtigster Export: Mediziner helfen in Corona-Krise

Kubas Ärzte und Pfleger haben im Ausland bei Krisen wie dem Ebola-Ausbruch in Afrika große Hilfe geleistet. Nun sind sie auch in Italien im Kampf gegen Corona dabei. Die Mediziner bringen ihrem Land wichtige Einnahmen - waren zuletzt aber nicht überall willkommen.

Helfer in spezieller Schutzkleidung bekämpfen im Juli 2019 die Ebola-Seuche in einem Behandlungszentrum im Kongo. Seit Mitte 2018 hat die Krankheit dort zu mehr als 2200 Todesfällen geführt.
Gefährliche Seuche

WHO meldet Entlassung von letzter Ebola-Patientin im Kongo

Bei der Ebola-Epidemie im Kongo ist nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO die letzte Patientin entlassen worden.

Gesundheitsfachkräfte in Schutzkleidung in einem Ebola-Behandlungszentrum in Beni, Kongo.
"Notlage" bleibt

Noch keine Entwarnung bei Ebola-Ausbruch im Kongo

Im Kongo wütet eine der gefährlichsten Krankheiten in einer der instabilsten Regionen Afrikas. Doch endlich scheinen Helfer Ebola langsam unter Kontrolle zu bekommen. Die WHO hebt den Notstand dennoch nicht auf.