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Söder warnt vor einer Lockerung der Corona-Regeln über Silvester

25.11.2017

l Ein Teil des Gemeinderats hatte sich Ende Oktober einen Samstag freigenommen und an einer Informationsfahrt teilgenommen. Ziel war die Besichtigung von verschiedenen Aussichtsplattformen, um sich vor Ort ein Bild etwa über die Höhe, die Bauart oder den Ausblick zu machen. Hintergrund ist ein Antrag auf Errichtung einer Aussichtsplattform an der Wertachleite bei Reinhartshofen. Bei der Informationsfahrt wurde ein 16 Meter hoher Holzturm in Rimsting am Chiemsee, ein bereits 1914 erbauter Betonturm in Ebersberg mit 36 Metern Höhe und ein acht Meter hoher Stahlturm in Freiham besichtigt. Dieser neuere Stahlturm kostete rund 64000 Euro. Im Rahmenprogramm war auch eine Besichtigung der Firma Gemüsebau Steiner in Kirchweidach enthalten. Dort wird in Gewächshäusern auf einer Fläche von 64 Hektar über Geothermie-Energieversorgung Gemüse regional vor allem für die Rewe-Märkte angebaut.

l Die neue Webseite der Gemeinde ist erstellt und wurde von vielen Seiten gelobt. Für ihre maßgebliche Mitarbeit daran dankte Bürgermeister Goßner der Verwaltungsangestellten Isolde Schwemm. Das Ratsinformationssystem ist im Aufbau.

l Martin Haßmann von der Freien Wählergemeinschaft Reinhartshofen-Hardt mahnte die Entscheidungsfindung zur Erweiterung des Friedhofes als Friedhain mit Urnen-Kolumbarium an. Bürgermeister Erwin Goßner sagte dazu, dass bisher nur wenige Rückmeldungen aus der Bevölkerung eingegangen seien. Das Thema soll bei der Bürgerversammlung erneut angesprochen werden.

Beschlüsse aus nicht öffentlicher Sitzung

l Auf Grundlage der vorgelegten Planungen wird die Verwaltung beauftragt, einen Antrag für den Bau von zwei Gebäuden im Auenweg 1 zu stellen und Fördermittel zu beantragen. Die bisherigen vier Mieter wurden davon in Kenntnis gesetzt und fristgerecht zum 31. Dezember 2018 gekündigt, da dem Neubau ein Abriss des Bestandsgebäudes vorangehen muss. Durch den Neubau sollen zwölf gemeindeeigene Wohnungen geschaffen werden.

l Für die Reinigung ihrer Liegenschaften und Einrichtungen wird die Gemeinde eigenes Personal einstellen. Der bestehende Vertrag mit der Firma Max Schmidt wurde nicht verlängert und läuft zum 1. Januar aus.

l In der Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft wurde dem Antrag der Geschäftsstellenleiterin Maria Metzger auf Versetzung zur Gemeinde Penzing zum 1. Dezember zugestimmt. Als Nachfolger der Verwaltungsamtsrätin wird Verwaltungsamtmann Helmut Zott zum Geschäftsstellenleiter bestellt.

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