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07.05.2020

Jugendarbeit geht auch übers Internet

Wie das Matrix-Team einen Rap-Contest im Netz organisiert

Corona hält uns nicht auf, mit unseren Jugendlichen in Kontakt zu bleiben, jedoch ist es nicht ganz so einfach“, sagt Ralf Engelstätter, Chef des Königsbrunner Jugendzentrums Matrix. Für Treffen gab es durch die coronabedingten Beschränkungen in den letzten Wochen kaum Möglichkeiten. Aber die Matrix-Mitarbeiter boten über verschiedene soziale Medien Projekte für Jugendliche an.

Das ging von Konzert oder Party via Livestream über verschiedene Gewinnspiele, bei denen Rätsel oder Rechenaufgaben gelöst werden mussten, bis hin zum am heutigen 7. Mai stattfindenden Rap-Contest. Hierzu werden Beats über eine öffentliche Plattform digital an Rapper verschickt, die dazu ihren eigenen Rap machen. Die Jugendlichen können dabei kreativ werden, ihren Gefühle, Sorgen oder Freuden in den Sprechgesang einfließen lassen und sich Ängste, Zweifel und Zukunftsgedanken von der Seele reden. Die Songs senden die Teilnehmer per Handyvideo an das Matrix.

Heute, Donnerstag, 7. Mai, um 19.30 Uhr wird via Livestream über Instagram, Youtube und Twitch der Gewinner von einer Jury bewertet und gekürt. Zu gewinnen gibt es ein hochwertiges Aufnahmemikrofon.

Unter dem Motto „Jugendarbeit geht weiter“ haben Jugendliche mit Unterstützung der Matrix-Mitarbeiter einen eigenen Werbefilm produziert, um auf die verschiedenen digitalen Angebote aufmerksam zu machen. Medienpädagoge Steve Klier hat mit seinem Kollegen technisch viel auf die Beine gestellt, jedoch freuen sich das Team und die beiden Königsbrunner Streetworker wieder auf den direkten Kontakt mit den Jugendlichen. (hemo)

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