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06.02.2018

40-stündiges Gebet in Klosterlechfeld

Die Tradition gibt es seit mehr als 300 Jahren

In der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Klosterlechfeld findet von Sonntag, 11. Februar, bis Dienstag, 13. Februar, ein vierzigstündiges Gebet statt. Eröffnet wird das Gebet am kommenden Sonntag um 19 Uhr mit einer eucharistischen Andacht unter dem Leitgedanken „Zuwendung“ mit Lobpreis – begleitet von Orgel und Trompete, Gebet und Stille. Dabei wird das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt.

Einzelne Gebetsstunden in diesen drei Tagen werden dabei mit Liedern und Gebeten gestaltet. Am Dienstag, 13. Februar, endet das 40-stündige Gebet mit einer hl. Messe und eucharistischem Segen um 12 Uhr.

Zur Bedeutung des Gebetes: Das 40-stündige Gebet in Klosterlechfeld geht zurück auf Pater Sebastian Höß. Es hat inzwischen eine mehr als 300-jährige Tradition. Mit diesen Gebetsstunden setzten die Franziskaner bewusst einen Gegensatz zur Fröhlichkeit und Ausgelassenheit des Faschings.

Gebet bietet die Möglichkeit, Stille zu finden

In der heutigen Zeit möchte das 40-stündige Gebet, das in Klosterlechfeld vor drei Jahren wieder belebt wurde, Möglichkeit bieten, Stille zu finden, sich auf das Wesentliche zu besinnen und daraus Kraft für die Anforderungen des Alltags zu schöpfen. In diesem von Papst Franziskus ausgerufenen Jahr der Barmherzigkeit bietet das 40-stündige Gebet unter anderem die Gelegenheit, um Frieden in der Welt zu beten und um ein friedliches Miteinander der Menschen an den Faschingstagen. (SZ)

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