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50 Jahre Tatort oder der Tod im Fugger-Express

Kommentar Von Maximilian Czysz
30.11.2020

Plus Das Augsburger Land war im Jubiläums-Tatort zu sehen. Steigt der Mörder nächsten Sonntag in den Fugger-Express?

Der Landkreis hat das geschafft, was anderen nie gelingen wird: Er ist Teil des neuen Jubiläums-Tatorts geworden.

Seit 50 Jahren wird der Kult-Krimi ausgestrahlt. 1147 Tatort-Folgen gab es bisher mit 148 Kommissaren. Auch die Schweizer und die Österreicher ermitteln. Nur Fußball hat in Deutschland im Schnitt mehr Zuschauer. In der aktuellen Doppelfolge - übrigens die erste seit 2016 - ermitteln die Kommissare aus Dortmund und München gemeinsam gegen die Mafia.

Tatort-Jubiläum: Dinkescherben kommt für einen Moment vor

Der Fall erzählt von Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Geldwäsche. Und von Mord. Der Besitzer einer Dortmunder Pizzeria, die zum Umschlagplatz für Drogen geworden ist, hat seine Frau gewürgt hat. So glaubt er sich und seine Familie retten zu können. Er flüchtet, landet in München am Hauptbahnhof. Angst und Verzweiflung stehen ihm im Gesicht. Für einen Sekundenbruchteil ist die große Fahrplantafel zu sehen - mit dem Zug nach Dinkelscherben. Dann ist der erste Teil des aufwühlenden Thrillers zu Ende.

Der Krimi-Fan darf jetzt spekulieren: Steigt der Mörder in den Fugger-Express mit Ziel Reischenau? Erwartet ihn dort die Ndrangheta? Endstation Dinkelscherben? Tatort-Fans wissen nächsten Sonntag mehr.

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01.12.2020

Ja so was - das ist natürlich schon einen Kommentar wert.

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