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B17-Sanierung: Eine Baustelle, die sein muss

Kommentar Von Norbert Staub
10.09.2020

Plus Sie sind immer wieder ein Ärgernis für Autofahrer: die B17-Baustellen. Doch es muss sein.

Was fast ein wenig nach Erfolgsmeldung klingt, ist für viele Autofahrer ein Ärgernis: Die längste Baustelle des Landkreises Augsburg startet ab nächster Woche in unserer Region. Auf einer Länge von sechs Kilometern wird die B17 zwischen Kleinaitingen und Hurlach saniert.

Wer öfter auf der Bundesstraße 17 nach Augsburg unterwegs ist, hat fast das Gefühl, als würde es kaum noch Zeiten geben, an denen mal nicht gebaut wird. Staus und Verkehrsbehinderungen sind die Folge, und das wird auch diesmal wieder so sein, denn immerhin sind an normalen Tagen Zehntausende Fahrzeuge auf der B17 unterwegs, darunter auch zahlreiche Lastwagen von den Logistikzentren am Lechfeld.

Flüsterasphalt bringt Anwohnern auf dem Lechfeld Erleichterung

Da ist es kein Wunder, dass der Belag rissig wird und saniert werden muss. Und je länger man damit wartet, umso größer werden die Schäden und teurer die Reparatur, für die in diesem Fall drei Millionen Euro veranschlagt worden sind.

Hinzu kommt, dass der Flüsterasphalt für die lärmgeplagten Anwohner ein Stück Lebensqualität bringt. Und weil jetzt das Geld dafür da ist, ist es richtig, dass man los legt auf der B17. So ärgerlich das für die Autofahrer ist – die Baustelle muss sein.

Der Artikel zum Kommentar: Hier entsteht die längste Baustelle im Landkreis

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