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Bauarbeiten auf der B17: Ärgerlich, aber wohl unvermeidlich

Ein Kommentar von Von Norbert Staub
14.08.2020

Drei Baustellen auf der B17 in wenigen Wochen – das ist schon eine Menge Holz. Doch die Arbeiten sind mit Blick auf die Bausubstanz unvermeidbar.

Es wird mal wieder gebaut auf der B17. Erneut müssen Autofahrer Behinderungen in Kauf nehmen: zunächst zwischen Kleinaitingen und Hurlach und anschließend zwischen Lagerlechfeld und Klosterlechfeld. Und es laufen ja auch noch die Sanierungsarbeiten an den beiden Brücken zwischen Königsbrunn und Oberottmarshausen. Drei Baustellen in wenigen Wochen – das ist schon eine Menge Holz.

Zumal von den Bauarbeiten nicht nur die Autofahrer auf der B17 betroffen sind, sondern auch die Anwohner der umliegenden Gemeinden, weil Auffahrten geschlossen werden und der Verkehr auf andere Anschlussstellen umgeleitet werden muss.

Der neue Asphalt ist Lebensqualität

So ärgerlich das auch alles ist, es ist wohl unvermeidlich: Fahrbahnen, die in die Jahre gekommen sind, müssen erneuert und die Brücken saniert werden, sonst wird es am Ende noch teurer, wenn man zu lange wartet.

Und der Flüsterasphalt ist für die lärmgeplagten Anwohner an der viel befahrenen Straße ein Stück Lebensqualität. Wenn jetzt das Geld dafür da ist, sollte man die Chance auch nutzen.

Der Artikel zum Kommentar: Neuer B17-Asphalt zwischen Kleinaitingen und Hurlach

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