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Bobingen
26.08.2019

In Bobingen soll es noch mehr blühen

Nahrung für Insekten auch in der Stadt: In Bobingen werben die Blühbotschafterinnen für naturnahe Gärten und Freiflächen.
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Nahrung für Insekten auch in der Stadt: In Bobingen werben die Blühbotschafterinnen für naturnahe Gärten und Freiflächen.
Foto: Ralf Lienert (Symbolbild)

Veronika Schwarzenberger und Beate Krebs sind Blühbotschafterinnen: Sie wollen informieren, was Bürger im Garten und auf dem Balkon für Insekten tun können.

Veronika Schwarzenberger und Beate Krebs sind in Bobingen und Umgebung keine Unbekannten. Die beiden Frauen sind durch ihre vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit fest in das Leben im Ort eingesponnen. Was allerdings noch nicht so bekannt ist: Die beiden sind Blühbotschafterinnen und setzen sich ehrenamtlich für die Förderung insektenfreundlicher Blühflächen in naturnahen Gärten und Freiflächen ein. Beim Bund Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu (NEZ) ließen sich die beiden Hobbygärtnerinnen in einem vierteiligen Seminar zu Blühbotschafterinnen ausbilden. Das Projekt wird über das Interreg-Programm der Europäischen Union gefördert. Bestandteile des Lehrgangs sind unter anderem die vielfältigen Lebensweisen von Bestäuberinsekten, die Anlage einer artenreichen Blühfläche und die passende Auswahl der dort anzusiedelnden Pflanzen. Auf Spurensuche begaben sich die Teilnehmer in der freien Natur: auf Alpen oder auch auf den Randflächen von Parkplätzen. Was die angehenden Blühbotschafter dabei gelernt haben? Schon auf den kleinsten Flächen wie beispielsweise im heimischen Balkonkasten, kann auf die passende Pflanzung geachtet werden.

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