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Bobingen
27.01.2021

Kreuze erinnern an das Schicksal von 500 Zwangsarbeitern in Bobingen

Drei Holzkreuze auf dem Bobinger Friedhof erinnern an das Schicksal von rund 500 ukrainischen Zwangsarbeitern.
Foto: Reinhold Lenski

Plus In Bobingen gab es im Zweiten Weltkrieg etwa 500 Zwangsarbeiter. Reinhold Lenski erinnert an dieses dunkle Kapitel.

Drei Kreuze. Drei schlichte Holzkreuze erinnern auf dem Bobinger Friedhof an das Schicksal von ungefähr 500 Zwangsarbeitern, die während des Zweiten Weltkrieges in Bobingen zur Arbeit eingesetzt worden waren. Es war eines der dunkelsten Kapitel in der deutschen und damit leider auch in der Bobinger Geschichte. Viele Menschen wurden aus den besetzten Ostgebieten, manche auch aus dem besetzten Frankreich, verschleppt und mussten für das dritte Reich Arbeitsdienst leisten.

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