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Bundeswehr
02.01.2019

A400M auf dem Lechfeld: Das sind die Folgen für die Region

Zehn Airbus A400M will die Bundeswehr am Lechfeld stationieren.
Foto: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Plus Eine internationale Einheit soll vom Lechfeld aus mit dem Airbus A400M Truppen in Afrika und Asien versorgen. Was das für die Region bedeutet.

Eine ganz neue Form von Logistik am Lechfeld bedeutet der Aufbau einer internationalen Lufttransportgruppe am heimischen Fliegerhorst. Es geht zwar nicht um die Warenverteilung in die Region hinein, jedoch um Transporte von hier in die Einsatzgebiete der Bundeswehr und der Streitkräfte befreundeter Staaten. Mit mehr Fluglärm und mehr Verkehrsaufkommen auf der B 17 wird dies einhergehen. Aber auch mit der Schaffung von mindestens 500 neuen Arbeitsstellen sowie mit Investitionen von 170 Millionen Euro. Ab 2025 sollen zehn Airbus des Typs A400M stationiert werden. Einige europäische Partner wollen weitere Maschinen hinzuliefern oder Flugzeiten auf deutschen Maschinen buchen.

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03.01.2019

"Aber auch mit der Schaffung von mindestens 500 neuen Arbeitsstellen sowie mit Investitionen von 170 Millionen Euro."
Was, neue Arbeitsplätze? Na, dann nichts wie her damit, etwas besseres kann der Amazon-Region doch gar nicht passieren! Nur wenn alle Bediensteten am Ort wohnen wollen, wegen der Nähe zur Arbeitsstelle, könnte es mit Sicherheit etwas eng werden. Aber das Lechfeld ist ja groß und weit und wartet auf neue Siedler - jedenfalls bis zur nächsten Auflösung des Standortes.

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