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Adventskonzert

14.12.2013

Bundeswehr zeigt musikalische Präsenz

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3 Bilder
Die 15-köpfige Standortkapelle Lechfeld präsentierte mit Stücken wie „Transeamus“ und „Highland Cathedral“ festlich klingende Blasmusik.

Ensembles aus Bundeswehr und Pfarrgemeinde gestalten zusammen einen Abend in St. Martin. An der Posaune wird ein bekanntes Gesicht entdeckt

Lagerlechfeld Mit einem Adventskonzert zeigte die Bundeswehr am Mittwochabend auf schöne Weise ihre Präsenz auf dem Lechfeld. Die Lehrgruppe A der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr aus Lagerlechfeld, die Führungskräfte der Bundeswehr in Informationstechnik (IT) ausbildet, und die katholischen Pfarrgemeinde St. Martin veranstalteten den Abend gemeinsam in der Lagerlechfelder Kirche St. Martin.

Die Standortkapelle Lechfeld, der Gospelchor der evangelischen Militärseelsorge Lechfeld-Kaufbeuren, der Reservistenmusikzug JaboG 34 Allgäu sowie Chor und Band von St. Martin unterhielten die Besucher über zwei Stunden mit fröhlichem und besinnlichem Chorgesang und konzertanter Blasmusik.

Den Auftakt machte die Standortkapelle Lechfeld unter Leitung von Trompeter und Oberstabsfeldwebel a. D. Wolfgang Forster mit festlich klingenden Stücken. An der Posaune entdeckte man Militärpfarrer Leander Sünkel, der auch einige der Werke für die 15-köpfige Blaskapelle arrangiert hat.

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Der Gospelchor der evangelischen Militärseelsorge Lechfeld-Kaufbeuren riss mit seinen temperamentvollen weihnachtlichen Gospels die Zuhörer mit. Begleitet vom musikalischen Leiter Fabian Schäfer am E-Piano, übernahm bei den meisten Liedern Dirigent Oberstabsfeldwebel Andreas Kolhosser die Rolle des Vorsängers.

Besonders berührend waren die ruhigen Stücke wie „Sweet Little Jesus Boy“ oder „The Angels Sang Hallelujah“ mit einem tollen Gesangssolo von Melanie Lokau. In der Pause hatten Mitwirkende und Besucher bei Glühwein, Punsch, Waffeln und süßen Schneebällen vor der Kirche Zeit für einen Plausch.

Konzertmärsche und bekannte Lieder auf Englisch und Deutsch

Der Reservistenmusikzug JaboG 34 Allgäu setzte das abwechslungsreiche Programm auf hohem Niveau fort. Unter der Leitung von Hauptgefreitem der Reserve Jürgen Wiedemann spielte das Blasorchester Konzertmärsche wie „Westminster Hymn“ von Alfred Bösendorfer und beeindruckten mit dem irischen „Die’ in De“ und dem wunderbar interpretierten „The Rose“.

Wie bei ihrem Konzert „Licht und Klang“ im November begeisterten auch dieses Mal wieder Chor und Band St. Martin (Leitung: Petra Biermann-Stapff) mit bekannten deutschen und englischen Liedern, manche mit schönen Soloeinlagen von Claudia Schneider und Werner Habereder.

Der Eintritt war frei, doch baten die Veranstalter während des Konzerts um Spenden. „Die Hälfte der Spenden geht an die Pfarrgemeinde St. Martin. Die andere Hälfte ist für den Verein Support German Troops bestimmt“, informierte Oberstleutnant Sönke Marahrens, der Kommandeur der Lehrgruppe A der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr.

Der Verein wirbt mit dem aus den USA übernommenen Symbol der gelben Schleife in der Bevölkerung für die Solidarität mit den deutschen Soldaten in Auslandseinsätzen und sammelt Spenden für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr.

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