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Königsbrunn

19.04.2013

Das neue Jahr mit Wasser, Musik und Tänzen begrüßt

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Rund 300 Gäste feierten mit den buddhistischen Mönchen im Meditationszentrum im ehemaligen Via Claudia Tenniscenter in Königsbrunn das Sonkran-Fest, das nach asiatischer Zeitrechnung den Beginnn des neuen Jahres markiert. Bei diesem Fest nimmt Wasser eine wichtige symbolische Bedeutung ein. 

Etwa 300 Besucher feierten das Sonkran-Fest mit den Mönchen aus Thailand. Für Asiaten hat das neue Jahr begonnen.

 

Rund 300 Besucher feierten im Wat Phra Dhammakaya Bavaria das Sonkran-Fest, den Beginn des neuen Jahres nach der in Asien üblichen Zeitrechnung. Das kommende Jahr, das beginnt, wenn die Sonne vom Sternzeichen Widder in den Stier wechselt, steht diesmal im Zeichen der Wasserschlange.

Das war der Anlass, zu dem sich Anhänger des thailändischen buddhistischen Ordens, gebürtige Thailänder ebenso wie Deutsche, im Meditationszentrum im ehemaligen Via Claudia Tenniscenter im Süden von Königsbrunn trafen, um gemeinsam zu feiern und thailändische Kultur zu leben.

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Tempeltänzerinnen zeigten ihre grazilen Bewegungen, viele Besucherinnen des Festes trugen ihre thailändischen Trachten, von denen die meisten in wunderschöner Seide gearbeitet waren. Musikerinnen spielten auf traditionellen Instrumenten und brachten so ein Stück Thailand nach Königsbrunn.

Düfte von Gebratenem und Gekochtem lag in der Luft. Die Gäste konnten originale thailändische Kaffeespezialitäten ebenso genießen wie Tees und Aufgüssen von exotischen Blüten und Pflanzen. Wer etwas für seine Gesundheit tun wollte, dem stand ein ganzes Team von Massagetherapeuten zur Verfügung. Während man auf die Anwendung wartete, konnten sich einen Stand weiter über thailändische Küchenkräuter informieren. Spannend, was man zu Thaibasilikum, Zitronengras, Tamarinde oder Chilis erfahren konnte.

Wasser spielt beim Songkran-Fest eine zentrale Rolle. In verschiedenen Zeremonien wird Buddha mit Wasser verehrt, Wasser wird über die Hände der Eltern oder älteren Menschen gegossen als Zeichen der Verehrung und des Respektes. Während des Gießens werden Wünsche für Wohlergehen und Gesundheit formuliert, um Verzeihung gebeten und gewährt für Fehler, die im vergangen Jahr unterlaufen sind. Danach kann man unbeschwert das neue Jahr beginnen.

„Es war ein rundum gelungenes Fest, bei dem die Mönche und die Gäste des Tempels Spiritualität und Lebensfreude harmonisch lebten“, so Barbara Engel-Volkmann, die Pressesprecherin des Ordens. 

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