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Schwabmünchen

21.06.2012

Digitale Spuren für die Ewigkeit

Auf Einladung des Rotary Clubs Schwabmünchen (links Präsident Dr. Peter Schmidt) sprach Medienexperte Matthias J. Lange über Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken.
Bild: Foto: Sybille Heidemeyer

Autor und Blogger Matthias J. Lange spricht bei einem Vortrag des Rotary Clubs über die Gefahren von Facebook und Co. Und er gibt Tipps, auf was zu achten ist.

„Wir müssen uns dem geänderten Medien- und Kommunikationsverhalten stellen und lernen, bewusst mit den neuen Massenmedien umzugehen.“ Dazu ermunterte Matthias J. Lange am Montagabend die 35 Besucher im Ferdinand-Wagner-Saal auf Einladung des Rotary Clubs Schwabmünchen.

„Gefahren durch Facebook, Twitter und Co. – was Eltern und Schulen tun können, um Kinder und Jugendliche zu schützen“ lautete der Titel des Vortrags. Allerdings ging es dem Referenten Matthias J. Lange, als Journalist, Buchautor und Blogger mit dem weltweiten Netz vertraut, nicht um Schwarzmalerei oder darum Ängste zu schüren. Im Gegenteil.

Differenziert und objektiv schilderte er den Wandel in der Medienlandschaft. Während früher Tageszeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen die einzigen Massenmedien waren, laufe diesen heute das Internet den Rang ab. „Die Gesellschaft ist gespalten in eine analoge und eine digitale Welt“, so Lange weiter.

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Seine Tipps:

- Einstellungen zu Profil, Privatsphäre, Anwendungen überprüfen.

- Freundeslisten nutzen und überlegen, was man mit wem teilen will.

- Fotos, die man veröffentlichen möchte, mit Bedacht auswählen. Finger weg vom Freundefinder. Dieser verknüpft das gesamte Adressbuch mit Facebook und nutzt es für Freundeseinladungen.

- Vorsicht bei Facebookspielen, auch diese Anwendung greift auf das Adressbuch zu und lädt andere zum Spielen ein.

- Check dein Profil! Denn auch potenzielle Arbeitgeber machen sich hier ein Bild vom Bewerber.

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