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Kindermusical

20.03.2013

Ein Regenbogenritter und Bergwerkszwerg gegen Katzenbande

Wie spielt man ein Instrument? Den Kopf in die Tuba stecken? Die Kinder zeigten den Musikern wie es richtig geht.
Bild: Ingeborg Anderson

Piano&Voice führen „Max der Regenbogenritter“ auf

Bobingen Lampenfieber herrschte unter den jungen Akteuren des Kindermusicals „Max der Regenbogenritter“ und Spannung bei den zahlreichen jungen Besuchern, die zur Aufführung des Musiktheaterstücks „Max der Regenbogenritter“ in die Singoldhalle gekommen waren.

Sie alle wollten erleben, wie Prinz Max und Prinzessin Lise den Kampf gegen Brutus Mäuseschreck und seine Katzenbande aufnehmen, wie sie den König und die Königin aus dem Gefängnis befreien und die Musik wieder zurück an den Königshof holen.

Stefanie Fersch, die Leiterin von Piano & Voice, hatte das interaktive Musical von Christian Kunkel in Szene gesetzt. Die Akteure – verschiedene Kinderchorgruppen und Solisten des Musikinstituts – wurden dabei live vom Orchester des Musikvereins Dasing begleitet. Die fantasievollen und prächtigen Kostüme stammten zum Teil aus dem Fundus der Münchner Staatsoper.

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Die Musiker hatten verlernt, wie man Instrumente spielt

Gut 300 Besucher waren es, die mitfieberten, als Prinz Max (David Riedlinger), Prinzessin Lise (Mia Rampp) und Knut, der witzige Bergwerkszwerg (Katharina Geißler) die Katzenbande vom Hof vertrieben. Damit war zwar die Katzenmusik verschwunden, aber die Musiker hatten verlernt, wie man die Instrumente spielt.

Das Horn anzupfen? Den Kopf in die Tuba stecken? Wohl kaum, aber Knut der Bergwerkszwerg und die Kinder des Königreiches brachten den Musikern ihre Kenntnisse zurück – fehlte nur noch eine zünftige Freudenhymne und dabei waren auch die Kinder im Saal gefragt. Mit Stampfen und Klatschen ersetzten sie die Rhythmus-Instrumente. Ende gut - alles gut und ganz lang anhaltender Applaus vom Publikum für die bezaubernden Akteure. (inge)

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