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Söder fordert bundesweit einheitliche Regeln für regionale Corona-Gegenmaßnahmen

16.06.2009

Eine Frage der Geduld

Warten nervt! In diesem Punkt sind sich wohl alle einig. Warten setzt Verspätung, Verzögerung, Unpünktlichkeit voraus. Das will und braucht im Prinzip niemand. Wer mit der Deutschen Bahn fährt, bekommt das trotzdem manchmal serviert. Das kostet Zeit. Und natürlich die angesprochenen Nerven.

Und dazu ist Warten auch noch anstrengend. Obwohl man ja eigentlich gar nichts tut. Man sitzt oder steht einfach nur da und wartet, dass etwas passiert. Das kann aber belasten - psychisch wie physisch. So mancher soll beim Warten ja schon eingeschlafen sein. Wer ein guter Warter sein will, der braucht vor allem eines: Geduld. Die hat allerdings nicht jeder. Besonders dann nicht, wenn es pressiert.

Deshalb sind beim Warten schon einige Flüche gen Himmel geschickt worden. Es gibt beim Warten jedoch stets auch einen positiven Aspekt: das zwangsläufige Happy End. Irgendwann ist es immer vorbei. Denn entgegen anderslautender Erzählungen: Ewig hat noch keiner gewartet.

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