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18.02.2015

Fasten mit Pfarrer Demel

Lechfelder Pfarrer Demel sinnierte im Fasching über das schwere Los eines Tannenbaums. Nun ist Schluss mit lustig. Die Fastenzeit startet.

Es geht nicht um die Figur, sondern um die Einstellung

Pfarrer Thomas Demel aus Klosterlechfeld spart ab heute nicht am Essen. Er ist schon dünn genug. Aber auf das Gewicht kommt es ja in der Fastenzeit nicht an, sagt er. Seine Ratschläge:

l Die Fastenzeit als Fortsetzung von Fasching: Im Fasching lässt man mal „die Sau raus“. In der Fastenzeit die schrägen Gewohnheiten. Dazu gibt es auch die Beichte. Dort kann man alle schweinischen Gewohnheiten loswerden.

l Das Fasten ist nicht nur eine Zeit des Verzichts, sondern auch des Gewinns. Man kann sich Menschen zuwenden, für die man sich sonst zu wenig Zeit nimmt.

l Fasten ist nicht stressig: Stress machen sich Menschen immer selber. „Wenn wir unsere Zeit bewusst nutzen, kann es eine erfüllte Zeit werden.“

l Falsches Fasten wäre, wenn es beim Äußeren stehen bliebe, beim Abnehmen oder gar Kasteien – aber wenn man auch dann der alten Oma nicht über die Straße hilft, wäre das schade und machte dann wenig Sinn. (axhe/pit)"Bayern Seite

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