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Gemeinderat

15.04.2015

Feuerwehr bekommt ein neues Haus

Architekt Horst Wüst und Kommandant Thomas Vogt stellten die Entwurfsplanung des neuen Feuerwehrhauses im Langerringer Gemeinderat vor.
Bild: Ivanka Williams-Fuhr

Der Baubeginn ist in zwei Jahren am jetzigen Standort in Langerringen geplant

Der Neubau eines Feuerwehrhauses ist seit Jahren immer wieder Thema im Langerringer Gemeinderat. Schon im Jahr 2000 wurden verschiedene Mängel festgestellt, die letzte Inspektion hat dann ergeben, dass „konkret Handlungsbedarf besteht“. Wie das neue Haus aussehen könnte, das stellten jetzt Kommandant Thomas Vogt und Architekt Horst Wüst aus Königsbrunn vor.

„Als bester Standort für das neue Feuerwehrhaus kommt eigentlich nur der jetzige Standort infrage“, sagte Vogt. Das alte Feuerwehrhaus soll dabei in das Konzept eingebunden werden. „Das Gebäude ist noch gut erhalten“, so Vogt. Der Baubeginn ist für 2017 geplant. „Vorher werden aber die Nachbarn ins Boot geholt und an der Planung beteiligt“, betonte Bürgermeister Konrad Dobler.

Die Kosten werden auf rund 185000 Euro geschätzt, an Zuschüssen könnte es dafür etwa 35000 Euro geben.

Die weiteren Themen im Gemeinderat

Zwischen den beiden vorhandenen Photovoltaikanlagen im Bereich der Rundfunksendeanlage Wertachtal auf Gemarkung Gennach soll nach deren Abbau eine weitere Fläche für Photovoltaikenergie geschaffen werden. Dazu ist die Änderung sowohl des Flächennutzungsplans als auch des Bebauungsplans notwendig. Das Gremium stimmte der Planungsänderung zu. Die Verwaltung soll nun die erforderlichen städtebaulichen Verträge ausarbeiten.

Der Gemeinderat hat grünes Licht für mehrere Bauvorhaben gegeben, darunter zur Errichtung eines Einfamilienhauses, eines Nebengebäudes sowie zwei Garagen.

Vor dem Neuerlass einer wasserrechtlichen Erlaubnis zum Betrieb einer bestehenden Fischteichanlage hat die Untere Wasserrechtsbehörde der Gemeinde die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben, berichtete Bürgermeister Konrad Dobler. Das Gremium war sich einig, dass der Unternehmer an den erforderlichen Unterhaltungskosten für den Mühlbach und den Lüßlegraben angemessen zu beteiligen sei und auch eventuelle Mehrkosten der Gewässerunterhaltung, die durch die Fischteichanlage bedingt sind, zu tragen habe. Angeregt wurde außerdem, die Anlage auch bautechnisch zu überprüfen.

der Langerringer Straße“ Die Belange und Interessen der Gemeinde seien durch die Ausweisung eines neuen Wohngebiets in Hiltenfingen nicht berührt, so der Beschluss.

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