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Winter

09.02.2015

Früh übt sich ...

Nicht nur das Zwergerl-Rennen, auch beste Bedingungen zum Schlittenfahren lockten am Samstag viele in den Sport- und Freizeitpark West (rechts). Als „Schlepplift“ für die kleinen Sportler waren oft die Eltern im Einsatz (Mitte). Am Ende durften auch die Rodler antreten (rechts).
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Nicht nur das Zwergerl-Rennen, auch beste Bedingungen zum Schlittenfahren lockten am Samstag viele in den Sport- und Freizeitpark West (rechts). Als „Schlepplift“ für die kleinen Sportler waren oft die Eltern im Einsatz (Mitte). Am Ende durften auch die Rodler antreten (rechts).

Ski-Club organisierte bei besten Bedingungen ein Skirennen für den Nachwuchs

Die Chance auf einen schneesicheren, sonnigen und nicht zu windigen Tag wollte sich das Team vom Ski-Club nicht entgehen lassen. Am Dienstagabend beschloss man, nach fünf Jahren wieder einmal ein „Zwergerl-Rennen“ zu organisieren. Auch wenn dann am Samstagnachmittag nur ein knappes Dutzend „Rennläufer“ im Alter zwischen drei und zehn Jahren auf die Piste gingen – es hat allen Teilnehmern und Zuschauern viel Spaß gemacht.

„Wir haben halt vor vielen Jahren damit angefangen“, nennt Reinhard Rausch, der Vorsitzende des Ski-Clubs, als Motiv. „Aus Jux und Tollerei“ habe er es auch diesmal wieder in Angriff genommen. Dafür im Rathaus die Zustimmung zu erhalten, sei gar nicht so einfach gewesen. Bürgermeister Franz Feigl persönlich gab schließlich grünes Licht.

Und so konnte der Königsbrunner Wintersport-Nachwuchs unter hochoffiziellen Wettkampfbedingungen sein Können demonstrieren. Rausch und sein Team hatten die elektronische Zeitmessanlage des Vereins aufgebaut, die bis auf Hundertstelsekunden genau misst. Doch so streng ging es dann beim Wettbewerb doch nicht zu.

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Bei den jüngsten Teilnehmern, wie der vierjährigen Lea Bertele, liefen Mama oder Papa nebenher und zeigten den Kurs durch die fünf Kurven an. Und die Siegerehrung begann dann nicht beim schnellsten, sondern bei den jüngsten Teilnehmern.

Jeder durfte sich seinen Pokal selbst aussuchen. Nach den Skifahrern hatten dann auch die Schlittenpiloten ihren Spaß. Auch für sie gab es exakte Zeiten – aber keine Pokale mehr. (hsd)

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