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21.07.2010

Für den Notfall vorsorgen

Fischach Auf großes Interesse stieß ein Vortrag zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, der von der SPD Stauden-Fischach organisiert wurde. Als Referentin stand Brigitte Beck vom Betreuungsverein für Augsburg und Umgebung Rede und Antwort.

Fischach Auf großes Interesse stieß ein Vortrag zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, der von der SPD Stauden-Fischach organisiert wurde. Als Referentin stand Brigitte Beck vom Betreuungsverein für Augsburg und Umgebung Rede und Antwort.

Ihr erster Hinweis: Entsprechende Vorkehrungen für den Fall der Fälle zu treffen, sei nicht nur für Ältere wichtig, sondern für jeden. Auch infolge eines Unfalls oder einer Krankheit könne es dazu kommen, dass man nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu entscheiden.

Und immer wieder, so Brigitte Beck, seien Patientenverfügungen nicht auf dem neuesten Stand. Statt in der Schublade zu verschwinden, sollten diese regelmäßig aktualisiert werden. Sehr wichtig sei außerdem ein Beleg im Geldbeutel, der auf existierende Verfügungen hinweist.

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In der anschließenden Diskussion konnte die Referentin vor allem inhaltliche Unsicherheiten nehmen: Seine Wünsche in eigenen Worten eindeutig zu beschreiben, reiche völlig aus. Medizinische Spezialausdrücke seien nicht nötig.

Zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung riet die Referentin allen Anwesenden. Eine Betreuungsverfügung dagegen sei nur dann nötig, wenn man Einfluss auf eventuelle Betreuer aus der Familie haben möchte. (docl)

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