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Das Ende der Zettelwirtschaft

Kommentar Von Maximilian Czysz
27.10.2020

Plus Mit Postkarten sucht eine Familie nach einer geeigneten Immobilie in Bobingen. Früher hätte das vielleicht noch mit einem Abreiß-Zettel im Supermarkt funktioniert.

Wer erinnert sich nicht an die Zettel mit den Zotteln, auf denen Telefonnummern standen? Sie hingen am Supermarkt-Ausgang an der Pinnwand und boten Kunden alles an. Von der Drei-Zimmer-Wohnung mit Küche und Bad bis zur grünen Stoffsitzgruppe samt Fernseher, der Spielekonsole, den Hartschalenskischuhen, dem Hamsterstall oder den Winterreifen auf Stahlfelgen. Wer Interesse hatte, riss sich im Vorbeigehen eine Telefonnummer ab und verwahrte sie im Geldbeutel auf. Zu Hause kam der Zettel wieder zum Vorschein, und am Telefon ließ sich dann Kontakt aufnehmen.

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