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Jahresversammlung
25.03.2020

Neuwahlen bei den Gartlern in Walkertshofen

Der neue Vorstand des Vereins für Gartenbau und Landespflege: (von links) Rita Fischer (Kassiererin), Gisela Miller (2. Vorsitzende), Susanne Donié, Karl Bauer, Renate Doldi, Fritz Egger (Beisitzer), Walter Schuhmacher (1. Vorsitzender), Margit Wagner (Schriftführerin), Margit Dempf und Marianne Langhans (Kassenprüfer).
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Der neue Vorstand des Vereins für Gartenbau und Landespflege: (von links) Rita Fischer (Kassiererin), Gisela Miller (2. Vorsitzende), Susanne Donié, Karl Bauer, Renate Doldi, Fritz Egger (Beisitzer), Walter Schuhmacher (1. Vorsitzender), Margit Wagner (Schriftführerin), Margit Dempf und Marianne Langhans (Kassenprüfer).

Viele Mitglieder des Vorstands werden bestätigt. Es gibt auch neue Vorstandsmitglieder

Neuwahlen gab es beim Verein für Gartenbau und Landespflege in Walkertshofen. Weiterhin als 1. Vorsitzender bleibt Walter Schuhmacher im Amt genauso wie seine Stellvertreterin Gisela Miller. Schriftführerin bleibt Margit Wagner und um die Finanzen kümmert sich nach wie vor Rita Fischer. Änderungen gab es bei den Beisitzern. Insgesamt fünf Personen konnte der Verein neu für diese Posten gewinnen. Renate Doldi, Gerda Hulwa, Susanne Donié, Karl Bauer und Fritz Egger haben diese Ämter übernommen. Erika Lehle und Ute Findler sind weiterhin als Beisitzer tätig. Mit Blumen und Präsenten verabschiedeten Walter Schuhmacher und Gisela Miller verdiente Vorstandskollegen. Ausgeschieden nach 19 Jahren, davon 14 Jahre als Kassiererin, ist Anneliese Höfle. Fast genauso lang, nämlich 15 Jahre, fungierte Manfred Scholz als Beisitzer und acht Jahre Gertrud Kerler auch als Beisitzerin. Ebenso verabschiedet wurde Hermann Hofmann, der das Amt des Kassenprüfers ausgeführt hatte.

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Die Diskussion ist geschlossen.

29.03.2020

Bei denen scheint wohl die Zeit stillzustehen. Ich weiß nicht wem hier das größere Bußgeld zusteht, dem Gartenverein, der hier eine gesetzeswidrige Versammlung abhält, bei dem weder Mindestabstand noch das Verbot von Versammlungen eingehalten wird. Oder dem Journalisten, der hier wider jeden Wissens einer Ausgangsbeschränkung diesen Beitrag drucken lässt. Also ehrlich gesagt, stockt mir hier der Atem.

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