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Bund und Länder beschränken Feiern in öffentlichen Räumen auf 50 Teilnehmer

31.03.2009

Kampfstarker Auftakt

Kämpferisch, leistungsstark, familiär und liebenswert, so präsentierte sich die Kampfkunstschule (KKS) Chon-Ji bei ihrer Eröffnung in den neuen Räumen (Augsburger Straße 49). Rund 150 Gäste hatte Schulleiter Guido Blätz angelockt, darunter Prominenz wie Bürgermeister Lorenz Müller und der Vizepräsident des ITF Weltverbandes, Paul Weiler, die sich von den Vorführungen begeistert zeigten. Diese reichten von einfachen Würfen von Kindern bis hin zu absoluten Schmankerln bei Sprüngen und nie gesehenen Bruchtests. Zum Beispiel zertrümmerte Lorenzo Drexler (Italien), der schon neben anderen am Nachmittag einen Lehrgang gehalten hatte, einen harten Stein mit den Knöcheln, dass die Bruchstücke nur so stieben.

Auch Blätz selbst zeigte mehrmals, dass er nicht nur ein guter Schulleiter für über 100 Schüler ist, sondern auch ein hervorragender Taekwondo-Ka. "Mut, Tapferkeit, Selbstüberwindung, Disziplin und Leistung", das seien Elemente, die neben Sportlichkeit unter anderem bei ihm gefordert seien. Mit im KKS-Boot Chon-Ji ist inzwischen Jürgen Schaffrath, der dort Kapap unterrichten wird, ein israelisches Nahkampfkonzept, das er gleich selbst den begeisterten Zuschauern vorstellte.

"Taekwondo und Kapap machen sich keine Konkurrenz, sondern ergänzen sich ideal", betonte Blätz, der von befreundeten Schulen durch gelungene Vorführungen hervorragende Gastgeschenke erhielt.

Bilder von der Schuleröffnung unter schwabmuenchner-allgemeine.de

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