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Klosterlechfeld
07.09.2021

Kunsthandwerk, Oldtimer und ein kleiner Biergarten

Im gemütlichen Biergarten konnten Durst und Hunger gestillt werden.
Foto: Hieronymus Schneider

Der Hobby- und Handwerkermarkt in Klosterlechfeld wurde unter besonderen Corona-Bedingungen ausgerichtet. Das war geboten.

Dass ein Hobby- und Handwerkermarkt auch in diesen durch Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie geprägten Zeiten möglich ist, bewies die Gemeinde Klosterlechfeld am ersten Septembersonntag und sie wurde dafür mit bestem Marktwetter belohnt. Es mussten aber einige Änderungen im Vergleich zu früheren Zeiten vorgenommen werden. Der Markt fand nicht mehr frei zugänglich am Franziskanerplatz statt, sondern wurde durch einen Zaun auf den Festplatz begrenzt. Die Besucher mussten sich wegen der möglichen Kontaktnachverfolgung an den Eingängen über die Luca- oder Covpass-App oder durch Ausfüllen einer Liste mit Namen und Telefonnummer registrieren. Nur so konnte der Hobby- und Handwerkermarkt in diesem Jahr stattfinden, nachdem er 2020 ausfallen musste. Am frühen Nachmittag hatten sich schon rund 700 Besucher eingefunden.

22 Händler boten ihre Waren an

22 Marktstände mit Kunsthandwerk aus Metall, Holz, Keramik, sowie Schmuck und Dekorationsartikel aller Art luden die Besucher zum Betrachten und zum Kaufen ein. Ewald Schiegg und Franz Perzl organisierten wieder eine gut bestückte Oldtimerausstellung mit historischen Mopeds, Motorrädern, PKW, Traktoren und anderen Nutzfahrzeugen.

Die Oldtimer-Fahrzeuge waren ein beliebter Hingucker.
Foto: Hieronymus Schneider

Hüpfburg für Kinder

Die Kinder freuten sich beim Ponyreiten des Pferdehofs Maisterl aus Scheuring und in der Hüpfburg des Vereins für Kinder- und Jugendarbeit "Adventure Rapis".

Die Hüpfburg des Vereins Adventure Rapis bot Kindern ein kostenloses Vergnügen.
Foto: Hieronymus Schneider

Dieser Verein will vor allem Kinder aus sozial schwachen Familien Freude bereiten und ermöglichte mit Unterstützung der Gemeinde ein kostenloses Hüpfburg-Vergnügen. Die Agenda für Jugend und Familie verkaufte gebrauchte Bücher und für das leibliche Wohl der Besucher war in einem kleinen Biergarten mit Würstelbude gesorgt. Dabei half die Feuerwehr kräftig mit.

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