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Königsbrunn
13.01.2020

Andenken an die alte Heimat finden Platz im Museum

Heinrich Heinemann (links) und Ehefrau Lore trennen sich von Erinnerungen und geben unter anderem das Plakat sowie ein Stück Original-Stacheldraht des Grenzzaunes zwischen Ungarn und Österreich an Harald Adam-Götz vom Museum in Ulm.
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Heinrich Heinemann (links) und Ehefrau Lore trennen sich von Erinnerungen und geben unter anderem das Plakat sowie ein Stück Original-Stacheldraht des Grenzzaunes zwischen Ungarn und Österreich an Harald Adam-Götz vom Museum in Ulm.
Foto: Claudia Deeney

Als Heinrich Heinemann aus Königsbrunn fünf war, musste er mit seinen Verwandten aus in Ungarn flüchten. Viele Erinnerungsstücke werden nun in Ulm ausgestellt.

Heinrich Heinemann lebt seit vielen Jahren in Königsbrunn, einen Teil seiner Kindheit und Jugend hat er schon hier verbracht und sein ganzes Erwachsenenleben. Trotzdem erinnert er sich noch gut an seine Vertreibung. Da war er erst fünfeinhalb Jahre alt, aber die dramatischen Erlebnisse und die Eindrücke seine Heimat verlassen zu müssen haben sich tief eingeprägt und sind immer noch jederzeit präsent und abrufbar. Einige Teile aus seiner Lebensgeschichte werden nun im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm ausgestellt.

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