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Königsbrunn
26.05.2015

Thailändische Engel und kostbare Kugeln

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200 Mönche und 3000 Gläubige aus Europa, Thailand und USA kamen zu einer buddhistischer Weihezeremonie nach Königsbrunn. Ihren Orden hat es weltweit bewegt. In der Region fiel es wenigen auf.

Morgenstunde  in Königsbrunn: Noch kein Mensch unterwegs, die Straßen leer. Nicht so im Königsbrunner Industriegebiet. Busse säumen die Straßen. Viele hundert Thailänder, alle weiß gekleidet, laufen auf das Meditationszentrum des Dhammakaya Ordens in der Heinkelstraße zu. Am Ende werden es 3000 Menschen sein. Aus 24 Niederlassungen dieses speziellen thailändischen Ordens sind sie zusammengekommen. Es wehen Fahnen aus Norwegen, Großbritannien, der Schweiz und vielen anderen Ländern Europas. Auch aus USA und Thailand seien Anhänger und natürlich die Ältesten ihres Ordens sowie der Vizeabt herübergeflogen, erzählt Barbara Engel-Volkmann, die seit 6 Uhr vor allem die Medienvertreter betreut. Die Zeremonie verteilt sich mit Essensunterbrechung über den ganzen Tag. Es gibt einen offiziellen weltlichen Teil, wozu auch Bürgermeister Franz Feigl eingeladen wurde. In Stellvertretung für den Landrat Martin Sailer spricht Heinz Liebert Grußworte. Die Weihezeremonie mit mehreren Gebetseinheiten, aber auch der Dana-Zeremonie, bei der den 200 Mönchen von den Gläubigen Essen gespendet wird, sowie Überreichung der safran-gelben Roben an die Mönche mündet als Höhepunkt in der Versenkung von sogenannten Nimitr Kugeln in den Boden. Erst dadurch werde aus dem Meditationszentrum ein „vollwertigen Tempel“, da nun auch Mönche geweiht und ausgesendet werden könnten, erklärt Engel-Volkmann.

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