Newsticker
Bundesregierung plant Ende der kostenlosen Corona-Schnelltests
  1. Startseite
  2. Lokales (Schwabmünchen)
  3. Königsbrunn: Wer zu hoch hinaus will, muss künftig zahlen

Königsbrunn
23.10.2018

Wer zu hoch hinaus will, muss künftig zahlen

An einigen Grundstücken in Königsbrunn überschreiten die Einfriedungen deutlich  die in der alten und neuen Satzung festgeschriebenen Grenzen von 1,20 Meter beziehungsweise 1,50 Meter Höhe.
Foto: Ruth Ploessel

Die neuen Regeln für Umzäunungen in Königsbrunn bringen nur wenige Änderungen – aber ein Paragraf hat es in sich.

Die bisherige „Satzung über die Errichtung von Einfriedungen“, also den Bau von Zäune und Grundstücksmauern, war offenbar ein ziemlich stumpfes Werkzeug der öffentlichen Hand. In den letzten Jahren habe es hier in der Stadt „extremen Wildwuchs“ gegeben, stellte Bürgermeister Franz Feigl in der vergangenen Stadtratssitzung fest. Und die Vertreterin des Bauamts erwähnte, wenn sie und ihre Kollegen darauf hinweisen, dann „ernten wir nur ein müdes Lächeln“.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.