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Jugendsozialarbeit

24.11.2017

Krisenbewältigung vor Ort

Trafen sich in der Grundschule zu einem gemeinsamen Gespräch: (von links) Christoph Wiegand, Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, Schulleiterin Ursula Timmler, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und Cathrin Fürst.
Bild: Stephan Dölle

Carolina Trautner und Jürgen Reichert informieren sich in der Grundschule Schwabmünchen

Die Schule nimmt als Lebensraum eine nicht zu unterschätzende Rolle ein: Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert informierten sich daher bei einem gemeinsamen Gesprächstermin in der Grundschule Schwabmünchen mit Schulleiterin Ursula Timmler sowie Cathrin Fürst und Christoph Wiegand von der St. Gregor-Jugendhilfe über das Thema Jugendsozialarbeit.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass es sich bei der Jugendsozialarbeit an Schulen um ein wertvolles Angebot für Kinder, Eltern und Lehrer handelt, um unbürokratisch und niederschwellig Hilfe bei sozialen Problemen anzubieten. Da die Präventionsmaßnahmen unmittelbar an der Schule angeboten werden können, seien schnelle Hilfe und frühzeitige Unterstützung möglich, sagte Timmler. Auch die Sozialpädagogen Fürst und Wiegand stellten die Vorteile der Krisenbewältigung vor Ort heraus. Es sei sehr hilfreich, wenn man sich unmittelbar mit den Lehrkräften austauschen und damit positive Prozesse in Gang setzen kann. Auf den Aspekt der Inklusion legte Bezirkstagspräsident Reichert besonderen Wert. Hier sei bereits vieles auf den Weg gebracht worden, aber es seien noch viele Handlungsfelder zu bestreiten. Auch aus diesem Grund machte Reichert den Vorschlag, im Frühjahr zu einem Fachgespräch einzuladen: „Es wird dann wichtig sein, alle relevanten Akteure zusammenzubringen, Schulleiter, Lehrer und Sozialpädagogen, um die Thematik von allen Seiten beleuchten zu können“, sagte er. Carolina Trautner, die im Landtag Mitglied des Bildungsausschusses ist, nahm die positiven Ansätze auf: „Wir müssen alles daran setzen, kein Kind zurückzulassen und jeden Einzelnen nach Möglichkeit in unser soziales Netz zu integrieren.“ (pm)

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