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Waldweihnacht

18.12.2012

Lichterbaum lockt Besucher zum Waldesrand

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3 Bilder
Unter dem geschmückten Baum am Waldrand stieß der Nikolaus mit seinem Gefolge zum Evangelischen Posaunenchor.

Freiwillige Feuerwehr gestaltet wieder Stunde mit Musik, heißen Getränken und Gaben vom Nikolaus mit Gefolge

Königsbrunn Weithin leuchtete am frühen Sonntagabend der Lichterbaum vom Waldrand durch die kahlen Hecken herüber zur Karwendelstraße und wies Groß und Klein den Weg. Etwa 200 Besucher spazierten in der Dämmerung auf die Wiesen am Wasserhausweg zur Waldweihnacht, die wiederum die Freiwillige Feuerwehr organisiert hatte.

Um den Baum zu schmücken, waren etwa 20 Mann schon am Sonntagmorgen für einige Stunden im Einsatz gewesen. Rund 200 Lichter und 150 große Kugeln schmückten die hohe Tanne am Waldrand. Unter den Besuchern steuerten die Hunde Bobby, Chico und Pepper mit farbig blinkenden Lichtern an ihren Halsbändern zusätzliche Lichterstimmung bei. Wie in den vergangenen drei Jahren gab es auf der Waldweihnacht auch wieder eine lebende Krippe – mit auf Pappe gemalten Ochs und Esel.

Mit „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“ eröffnete der Evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Kantor Kuno Baumann sein kleines Standkonzert unter dem festlichen Baum. Markus Kleber, 2. Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr, begrüßte dann die Besucher und bedauerte, dass noch im Laufe des Sonntag die Landschaft ihr winterliches Kleid fast ganz abgelegt hatte. Aber wenigstens sei es von oben her trocken, war er zufrieden.

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Musiker sorgen wieder für den guten Ton

Kleber dankte seinen Feuerwehrkameraden für ihre Bereitschaft, die traditionelle Veranstaltung in der Adventszeit zu unterstützen, ebenso den Musikern des Posaunenchores und dem städtischen Mitarbeiter Franz Rees, der wieder für den guten Ton sorgte.

Schließlich kündigten Lichter im nahen Wald den heiligen Nikolaus und sein Gefolge an. Mit Krampus und fünf Engeln und eskortiert von einigen Feuerwehrleuten, trat er auf die Wiese und blätterte erst mal in seinem großen Buch.

All zu viele negative Einträge kann er darin wohl nicht gefunden haben, denn schließlich verteilten er und seine Engel Säckchen mit Mandarinen, Nüssen und Schokolade an die Kinder. "Kommentar Seite 1

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