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Maskiert durch die Kälte im Corona-Winter

Kommentar Von Norbert Staub
02.12.2020

Plus Die einen kennt man kaum noch ohne Mundschutz, an anderen rennt man vorbei, weil sie gut maskiert sind.

Gab es mal ein Leben, in dem wir ohne Maske unterwegs waren? Das Stück Stoff ist in unserem Alltag inzwischen so allgegenwärtig, dass man sich kaum mehr vorstellen kann, wie die Menschen im Lebensmittelladen oder im Kaufhaus ohne Mundschutz unterwegs waren.

Corona und der Mund-Nase-Schutz: Oben ohne wäre mal wieder schön

Und einige kennt man seit Monaten gar nicht mehr ohne den „Mund-Nase-Schutz“ wie die nette Bäckerei-Verkäuferin im Laden nebenan. Aber da weiß man wenigstens, wen man vor sich hat und erinnert sich gerne an das hübsche Gesicht in der Zeit ohne Maske. Anders ist es mit manch einem alten Bekannten, den man länger nicht gesehen hat. Die Maske verdeckt eh den Großteil des Gesichts, und wenn wie jetzt in der Kälte eine tief ins Gesicht gezogene Mütze dazu kommt, geht man schon mal nett zurückgrüßend an dem Menschen vorbei und realisiert erst auf den zweiten Blick, wer das war – gut maskiert nennt man das dann wohl.

Doch so sehr wir uns trotz all der Probleme an das Stück Stoff gewöhnt haben, das der Firma Sigmund aus Oberottmarshausen gute Geschäfte beschert: Es wäre auch mal wieder schön, „oben ohne“ rumzulaufen und den Menschen wieder in das unmaskierte Gesicht zu schauen.

Der Artikel zum "Aufgefallen": Siegmund in Oberottmarshausen vertreibt Millionen von Masken

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