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Oberottmarshausen

16.09.2019

Richtfest bei den Paarhäusern

Josef Egger (rechts) von der Architekturagentur in Bobingen und Oberottmarshausens Bürgermeister Gerhard Mößner vor dem Rohbau der Paarhäuser.
Bild: Hieronymus Schneider

Der Rohbau für zwölf vom Freistaat Bayern geförderte Wohnungen in Oberottmarshausen steht. Interessenten müssen sich noch gedulden.

An der Eschen- und Ulmenstraße in Oberottmarshausen gleich neben dem Kreisverkehr am Ortseingang der Bobinger Straße entstehen zwei Paarhäuser mit je sechs identischen Wohnungen. Dieses Projekt wird im kommunalen Wohnraumförderprogramm mit Mitteln des Freistaats Bayern gefördert. Das bedeutet, dass 30 Prozent der Baukosten von etwa 1,8 Millionen Euro vom Staat, 60 Prozent über Darlehen und zehn Prozent von der Gemeinde, finanziert werden.

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Zimmerleute fehlen auf dem Richtfest in Oberottmarshausen

Bauherr ist die Gemeinde Oberottmarshausen. Bürgermeister Gerhard Mößner begrüßte vor Kurzem zum Richtfest vor allem die Vertreter der Handwerksbetriebe, die unter der Regie des Königsbrunner Bauunternehmens Dumberger alle Arbeiten zeitgerecht und unfallfrei ausgeführt haben. Nur Zimmerleute waren beim Richtfest nicht dabei, weil das Dach der Paarhäuser aus Beton besteht. Deshalb fiel auch der Trinkspruch mit dem vom Dach fallenden Glas aus, denn dieser Brauch ist der Zimmermannszunft vorbehalten.

Interessenten müssen sich noch gedulden: Für die zwölf Wohnungen gibt es noch keine Warteliste für Bewerber. „Dafür ist es noch viel zu früh. Erst nach der Fertigstellung werden wir eine Ausschreibung für Interessenten machen“, betonte Bürgermeister Mößner ausdrücklich.

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