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Serenade

15.09.2016

Stimmungsvoller Sommerabend im Klosterhof

Der MGV Liederkranz Lechfeld unter der Leitung von Alexander Krumm lud wieder zu seiner beliebten Serenade in den stimmungsvoll beleuchteten Klostergarten in Klosterlechfeld.
Bild: Sybille Heidemeyer

Liederkranz Lechfeld nimmt sein Publikum mit auf einen musikalischen Streifzug

Eine unterhaltsame Stunde, mal besinnlich, mal heiter. bescherte der Männergesangverein Liederkranz Lechfeld den Besuchern bei ihrer beliebten Serenade im Klostergarten in Klosterlechfeld. Der laue Spätsommerabend war dafür wie geschaffen.

So konnten sich die Sänger und ihr Dirigent Alexander Krumm über voll besetzte Bänke freuen. Die Zuhörer, viele eingestimmt mit einem Gläschen Sekt, genossen die abwechslungsreiche Musik im herrlichen Ambiente vor dem Kloster, stimmungsvoll beleuchtet mit vielen Kerzen.

Der MGV Liederkranz Lechfeld hatte ein reines A-cappella-Programm vorbereitet und nahm sein Publikum mit auf einen kurzweiligen Streifzug durch sein reiches Repertoire. Dieser führte von Franz Schuberts „Die Nacht“ über „La Pastorella“ und „Der Spielmann“ bis zum österreichischen Volkslied „Fein sein, beinander bleiben“. Viel Applaus bekam der Chor auch für sein „Bel Ami“ und „Blauer Mond“ aus Wilhelm Heinrichs Vagantenliedern.

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Der Sänger und Moderator Hans-Jürgen Neseker verstand es wieder glänzend, die Zuhörer mit Informationen und kleinen Anekdoten zu Musikstück und Komponisten auf die folgenden Lieder einzustimmen. In diesem Jahr bereicherten „D’Hennapicker“ aus Graben als musikalische Gäste die Serenade des MGV.

Wolfgang Weber und Bettina Brugmoser an der Trompete, Gudrun Markus und Alexander Hirsch, beide Tenorhorn, und Max Fiederl an der Tuba haben sich der Pflege der traditionellen bayerischen und schwäbischen Blasmusik verschrieben. Das Ensemble begeisterte die Zuhörer mit alpenländischem Volksweisen wie „Auf’m Bam sitzt a Zeisei“, dem Grassauer Jodler und Walzer und „Was kümmern mich die Sterne“.

Mit einem „Ade zur guten Nacht“, das Chor, Bläser und Zuhörer gemeinsam anstimmten, hätte der wunderbare Serenadenabend nicht passender enden können.

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