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Königsbrunn

12.08.2020

Technischer Defekt löste Lkw-Brand in Königsbrunn aus

Bei dem Feuer im Königsbrunner Gewerbegebiet brannte das Fahrerhaus eines Lastwagens komplett aus. Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht: Der Tank des Gespanns war leer.
Bild: Feuerwehr Königsbrunn

Plus Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen im Königsbrunner Gewerbegebiet Süd weitgehend abgeschlossen. Beweise für Brandstiftung fanden die Ermittler nicht.

Die Augsburger Kriminalpolizei hat ihre Untersuchung des Lastwagen-Brandes am vergangenen Sonntag im Königsbrunner Gewerbegebiet Süd weitgehend abgeschlossen. Nun gibt es auch Angaben zur Ursache des Feuers.

Gutachten soll letzte Aufschlüsse zum Brand in Königsbrunn bringen

Die Spezialisten der Kripo konnten Brandstiftung als Ursache ausschließen, teilte ein Sprecher des Augsburger Polizeipräsidiums am Dienstag auf Nachfrage mit. Stand jetzt geht die Polizei davon aus, dass ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst hat. Den genauen Hergang klärt nun ein Gutachter, dessen Expertise dann auch Aufschluss über die tatsächliche Höhe des Sachschadens geben soll. Die erste Schätzung der Polizei ging von 200.000 Euro Schaden am Gespann aus und weiteren 15.000 Euro am Straßenbelag des Messerschmittrings und am Lager des angrenzenden Baumarkts.

Das Feuer war am Sonntagabend gegen 19 Uhr ausgebrochen. Die Sorge, der Lastwagen könnte gefährliche Stoffe geladen haben, erwies sich schnell als unbegründet. Die Königsbrunner Feuerwehr hatte den Brand schnell im Griff. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

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