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06.03.2009

Urnenwände für Bobinger Stadtteile

Bobingen (herr) - Neben dem Friedhof in Bobingen sollen (wie bereits berichtet) auch die Stadtteilfriedhöfe in Straßberg, Reinhartshausen und Waldberg mit Urnenmauern ausgestattet werden. Nachdem die Standorte in der Vergangenheit noch zu Diskussionen geführt hatten, verständigte sich nun der Bobinger Werk- und Betriebsausschuss nach Ortsbesichtigungen einvernehmlich auf modifizierte Standorte.

Besonders der ursprünglich geplante Standort der Urnenwände in Straßberg war auf geteiltes Echo gestoßen.

Im Rahmen der Ortseinsicht ergab sich nun die Möglichkeit, die Urnenwände weg von der Aussegnungshalle, etwas in Richtung Südosten zu verlagern.

Vier Urnenwände mit 36 Nischen sollen entstehen

Urnenwände für Bobinger Stadtteile

In Reinhartshausen sollen sie zentraler in dem bereits angelegten Quadrat entstehen. Um dem aus der Bobinger Siedlung mehrfach geäußerten Wunsch nach geeigneten Bestattungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen, soll die Straßberger Urnenanlage künftig auch von den Bewohnern der Siedlung genutzt werden können. Dazu werden vier Urnenwände mit insgesamt 36 Nischen entstehen.

Auf den Friedhöfen in Reinhartshausen und Waldberg wird dagegen vorerst jeweils nur eine Wand mit neun Nischen für ausreichend erachtet, da hier in der Vergangenheit offenbar kaum Nachfrage bestand, die Verstorbenen einäschern zu lassen.

Einheitliche Urnenwände senken die Kosten

Dass der Bau der Urnenwände, der ursprünglich verteilt auf drei Jahre vorgesehen war, nun bereits im laufenden Jahr realisiert werden kann, ist in erster Linie auf die Reduzierung der Baukosten durch einheitliche Urnenwände für sämtliche Friedhöfe zurückzuführen.

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