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24.07.2010

Vier Schulen dürfen sich freuen

Landkreis Augsburg "Die Beharrlichkeit im Kampf um die Jugendsozialarbeit an Grundschulen zahlt sich aus." Mit diesen Worten kommentieren die drei CSU-Kreisrätinnen Ulrike Höfer, Marlies Fasching und Carolina Trautner die höhere Bezuschussung aus München. Zur Erinnerung: Das bayerische Kabinett hatte im Juni 2009 die Ausweitung des staatlichen Förderprogramms auf Grundschulen mit einem Migrantenanteil von über 20 Prozent beschlossen, was aber nicht für bereits gestartete Projekte gelten sollte. Nach einem intensiven Briefwechsel mit Ministerin Haderthauer und Unterstützung des Abgeordneten Max Strehle, der bei Staatssekretär Sackmann als Türöffner fungierte, durften die CSU-Kreisrätinnen nun einen Erfolg verbuchen.

Zweimal Gersthofen sowie Langweid und Königsbrunn

Von den sechs gemeldeten Grundschulen im Landkreis, für die Förderanträge gestellt wurden, dürfen nun vier davon mit einer Aufnahme in das Programm rechnen. Dies geht aus einem Schreiben von Ministerin Haderthauer an Elisabeth Hagen vom Amt für Jugend und Familie hervor. "Die Mozart- und Goetheschule in Gersthofen, die Grundschule Königsbrunn Nord und die Volksschule Langweid werden ab dem kommenden Schuljahr jeweils mit einer halben Stelle gefördert", freut sich Carolina Trautner. (AL)

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